Geförderte Projekte

 

In 2018 geförderte Projekte

 

Nofallrucksack für die Männerarbeit/Foto:Petra Stroh

 

 

Kinderbibelwoche Daaden: Wir bauen eine Lego-Stadt/Foto: Kirchengemeinde Daaden

 

 

 

 

 

      

  • Die Kinder der Aktion “Naturkundepass“ in der Kirchengemeinde Almersbach werden unterstützt bei einer Fahrt in den Naturerlebnispark Panarbora in Waldbröhl.

 

  • In der Kindertagesstätte „Arche“ der Kirchengemeinde Altenkirchen wurde das Projekt „Baum-Mikado“ MEHR->
  • Zudem kann – dank Zuschuss – die Kirchengemeinde Podeste für Konzerte/Kirchenmusikveranstaltungen anschaffen

 

  • Eine Kameraausrüstung wird künftig die Jugendarbeit der Kirchengemeinde Betzdorf bereichern.

 

  • Eine Kinderbibelwoche mit Bau einer Legostadt konnte mittels Zuschuss der Stiftung in der Kirchengemeinde Daaden realisiert werden.

 

  • In der Kirchengemeinde Flammersfeld freut man sich über einen Zuschuss, mit dem eine Fahrt zum multikulturellen Museum „Orientalis“ bei Nimwegen ermöglicht werden kann.

 

  • In der Kirchengemeinde Hilgenroth freut sich der Posaunenchor, der mittels Stiftungsmitteln Instrumente für die Jungbläser-Ausbildung kaufen konnte.

 

  • Gleich fünf Projekte der ehrenamtlich sehr aktiven Männerarbeit im Kirchenkreis wurden in diesem Jahr von der Kirchenkreis-Stiftung bezuschusst. Dank der Unterstützung der Stiftung müssen Angebote wie der Besuch des Technikmuseums, eine Fahrt „auf den Spuren des Bergbaus“ und ein Mehrgenerationentag zum Thema „Backes“ nicht an „knappen Familien-Portemonnaies“ scheitern.
  • Zudem wurden ein Erste-Hilfe Rucksack und Werbebanner

 

  • Bei der Kirchlichen Sozialstation AltenkirchenV. wurde das Frühlingsfest bezuschusst und dank des Anteils der Kirchenkreis-Stiftung sorgt eine neue Verstärkeranlage im Ev. Altenzentrum in Kirchen für „mehr und besseres Hören“.

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Hier ist ein Absa

In 2017 geförderte Projekte

 

Mehrgenerationentag im Kletterwald

Teilnehmer Kletterwald

Die Männerarbeit im Kirchenkreis bot gemeinsam mit der Kirchenkreis-Stiftung in den Sommerferien einen Mehrgenerationentag/Aktion für (Groß)Vater/Kind- im Kletterwald in Bad Marienberg an und traf auf begeisterte Zustimmung und sehr zufriedene Teilnehmende. Foto: Männerarbeit

Moderne Schnitzeljagd im Jubiläumsjahr

Luther spiel

Foto: Kirchengemeinde Daaden

Im Jahr des Reformationsjubiläums hat sich die Kirchengemeinde Daaden etwas ganz Besonderes einfallen lassen und damit auch die Stiftung begeistert:

Einen „Luther-Escape-Room“ – eine moderne Variante einer „Schnitzeljagd“ – hat die Gemeinde eingerichtet und lädt Jugendliche ab 14 Jahren, Schulklassen, aber auch Junggebliebene ein, sich in ein spannendes Rätsel-Abenteuer zu stürzen.

Zwar befinden sich die mutigen Teilnehmenden – etliche Gruppen haben sich bereits eingefunden – ganz real im Bürogebäude der Kirchengemeinde auf dem Kirchplatz 1 in Daaden, aber die Verantwortlichen haben dafür gesorgt, dass man das „Heute“ schnell vergisst. Denn für eine Stunde reisen die Kleingruppen zu Martin Luther im Jahr 1530 auf die Veste Coburg. Dort müssen sie allerhand Rätselhaftes auflösen und Codes knacken, um den versteckten Martin Luther zu finden.

Mit großer Freude waren bislang alle Gruppen bei dem „Live Escape Game“ unterwegs und stellten schnell fest, dass Einzelkämpfer nicht weit kommen und Teamarbeit gefragt ist. Stolz präsentieren die Teilnehmenden anschließend ihre Bestzeiten und freuen sich an dem Erreichten.

Interessierte, die sich noch in das „Luther-Abenteuer“ stürzen wollen, können sich beim Gemeindebüro der Kirchengemeinde Daaden (02743/2375) anmelden. Bespielbar ist der Raum werktags vormittags und von 18 bis 20.30 Uhr, an Wochenenden nach Absprache. Insgesamt dauert das Spielvergnügen mit Vor- und Nachbereitung rund anderthalb Stunden. (Juni 2017)

 

Projekte der Kirchengemeinde Almersbach unterstützt

Mit Hilfe der Kirchenkreis-Stiftung konnten zwei Projekte in der Kirchengemeinde Almersbach unterstützt werden. Zum einen die Probenarbeit und der Auftritt eines (Kinder-) Projektchores anlässlich der Feierlichkeiten zum Reformationsjubiläum 2017

Kinderchor Almersbach

Auftritt des Projektchores in der Kirche in Oberwambach. Foto: Gemeindebrief

gruppe in mainz

Zudem wurde der Ausflug der Kindergruppe „Aktion Naturkundepass“ zum Gutenberg-Museum nach Mainz unterstützt. Foto: Solveig Prusko

 

Button

Stiftung unterstützt Hilfsangebot des Diakonischen Werkes in der Suchtkrankenhilfe

Millionen von Menschen in Deutschland sind Suchtkrank. Depression, psychische Probleme oder Angststörungen, die Zahl derer, die wegen seelischer Leiden Hilfe suchen, nehmen zu. Einige Studien gehen sogar davon aus, dass fast jeder im Laufe seines Lebens einmal davon betroffen ist – entweder selbst oder als Verwandter oder Freund eines Menschen, der erkrankt.

Angesichts der alltäglichen Probleme, die eine Suchterkrankung für den Betroffenen mit sich bringt, werden Angehörige nahezu zwangsläufig zu Ersthelfern im Krisenfall. Sie erledigen die Aufgaben im Haushalt mit, gleichen aus, was der Erkrankte nicht mehr schafft, und nicht selten finden sie sich irgendwann in einer Situation wieder, in der sie den kompletten Lebensunterhalt für ihren Partner oder Verwandten mit bestreiten müssen. Zieht sich der Erkrankte aus der Außenwelt zurück, hat auch das Folgen für Angehörige. Gäste kommen seltener, man geht weniger aus und vereinsamt im schlimmsten Fall gemeinsam.

Zu oft wird vergessen, dass Partner, Eltern, Kinder nicht einfach nur bedingungslos helfen können, sondern selbst Hilfe benötigen. Viele sind auch noch Vorwürfen von Außenstehenden ausgesetzt, wenn sie – gelähmt von der scheinbar aussichtslosen Situation – nicht die Kraft finden, den Erkrankten zu unterstützen oder gegen dessen Willen Hilfe zu organisieren. Ein Leben mit einer seelischen Erkrankung wie der Suchterkrankung in der Familie ist eine große Belastung für alle.

„Vor allem der Selbstzweifel ist bei Suchterkrankten, Personen die kurz vor einer chronischen Suchterkrankung stehen oder deren Angehörige ausgeprägt. Dieser Selbstzweifel begleitet sie ständig und löst oft noch mehr Leid aus, da der Zweifel in Alkohol oder Drogen bekämpft wird.“ erläutert Dirk Bernsdorff, Fachkraft für Suchtprävention im Diakonischen Werk Altenkirchen, die Situation von Angehörigen von Suchtkranken

Mit dem Projekt soll den Erkrankten, den Gefährdeten und den Angehörigen vermittelt werden, dass diese Selbstzweifel zu einer tragischen Spirale führen können.

Durch den Hinweis auf einem Spiegelbutton ‚Auf der Rückseite siehst Du ein Wunder…‘ und dem Spiegelbild von sich, sollen die Personen auf die Besonderheit ihrer Lebens und der Notwendigkeit von Selbstbewusstsein hingewiesen werden, um einen Trigger zu haben, um sich zu erinnern, was im Leben wichtig ist: Sie selbst.

„Mit diesem kleinen Spiegel, kann eine Erinnerung an das wesentliche im Menschen erreicht werden. Gerade für Personen die Ihre Suchtkrankheit angehen möchten und Personen die ‚trocken‘ sind, kann ein solch kleiner Helfer ein wichtiger Hinweis für sich selbst, um die Suchtkrankheit weiter anzugehen, weiter zu bekämpfen. Durch den Button wird nicht die Sucht an sich bekämpft. Er kann aber eine Hilfe sein.“ so Bernsdorff weiter.

Eine Gruppe für Angehörige von Suchtkranken trifft sich einmal im Monat mittwochs von 14 Uhr bis 16 Uhr im Diakonischen Werk. Die genauen Termine können im Diakonischen Werk oder bei Dirk Bernsdorff angefragt werden.

Informationen zu Selbsthilfe oder zur Suchtprävention sowie der Spiegelbutton selbst erhält man bei Dirk Bernsdorff, Tel. 02681 8008 46 oder per E-Mail dirk.bernsdorff@diakonie-altenkirchen.de.

Stiftung unterstützt Jugendgottesdienst-Projekt in Malberg

Vor Turm

Stifitung unterstützt Orgelrenovierung in Herdorf

Die Orgel der Kirchengemeinde Herdorf-Struthütten bedarf dringend einer Renovierung. Engagiert bemühen sich die Gemeinde und der Kirchenmusiker um finanzielle Unterstützung für dieses aufwändige Projekt. Große Freude daher, dass auch die Kirchenkreis-Stiftung einen entscheidenden Beitrag leisten konnte.

Orgelaktion

Engagiert ist die Kirchengemeinde Herdorf bei der Suche nach Unterstützung für die Renovierung ihrer Orgel. Wie hier bei der Kreissynode im Herdorfer Gemeindehaus gibt es zahlreiche Aktionen, aber auch Hinweise, wie weit man mit seinen finanziellen Möglichkeiten ist. Foto: Kirchenkreis-Archiv/Stroh

Stiftung unterstützt Projekt „Motorrad-Gottesdienst“

Gottesdienst in Steinebach

 

Stiftung unterstützt Projekt im Reformationsjahr

Ein Silberschatz in Altenkirchen? Ein 700 Jahre alter Baum und Straßen, die Geschichte/n erzählen können? Geheimbotschaften und Flugschriften. Ein altes Siegel und „Geheimniskarten“. Klingt ziemlich geheimnisvoll, aber auch spannend. Und genau das will das Projekt „Reformation vor Ort – lebendige Geschichte“: Aufzeigen, wie spannend Geschichte sein kann!
Für Grundschüler der Klassen 3 und 4 hat Schulreferent Martin Autschbach (Evangelische Kirchenkreise Altenkirchen und Wied) verschiedene Schulprojekt zum Reformationsjubiläum entwickelt und lockt dazu u.a. die Kinder der Region auf Spurensuche in der Heimat. Unterstützt wird dieses Projekt von der Kirchenkreis-Stiftung!

Die Spurensuche in einer alten Kreisstadt und einem großen Schulstandort ist eines der Projekte, die der rührige Schulreferent im Jubiläumsjahr der Reformation als Ideenwerk erarbeitet. Die Evangelische Kirche Deutschlands (EKD) nahm gleich fünf aus den Kirchenkreisen Altenkirchen und Wied kommende Projekte (sieben Vorschläge wurden eingereicht) in sein Portfolio auf. Sie sind ab Anfang Juni im Internet abrufbar und können überall im deutschsprachigen Raum als Unterrichtsreihe, Projektwochen-Idee, Workshop oder auch in pädagogischen Freizeitangeboten eingesetzt werden.

Drei dieser Projekte wurden von heimischen Lehrerinnen ausgearbeitet. Hier brachten sich die erfahrenen Pädagoginnen Brigitte Puderbach (Grundschule Straßenhaus/Fachleiterin am Seminar in Westerburg) und Ute Marx-Schierhorn (Grundschule Gebhardshain) ein.

Neben dem Entdecken regionaler Spuren der Reformation will Pfarrer Autschbach auch für Grundschüler/Orientierungsstufenschüler  Luther „begreifbar“ machen. Dazu hat er einen umfangreichen „Lutherkoffer“ zusammengestellt.
„Eine Lebensgeschichte wird für Kinder begreifbar, wenn sie sich an geheimnisvollen Gegenständen und Bildern festmachen lässt, die irgendwann in der Biografie eine Rolle gespielt haben. Das gilt natürlich auch für das Leben Martin Luthers“, verdeutlicht Autschbach.

Lutherkoffer

Im wahrsten Wortsinne können anhand des Inhalts des „Lutherkoffers“ die Schüler die Reformation begreifen: Anpacken können sie so den Hammer, der den Thesenanschlag an der Schlosskirche in Wittenberg symbolisiert, oder die Sandalen, mit denen Luther auf dem Reichstag in Worms vor den Kaiser Karl V. auftrat und standhaft den Widerruf seiner Schriften verweigerte.
Wie wurde aus dem „kleinen Martin“ ein Reformator? Fühlbare Einblicke geben hier die Tonmurmeln, die seine Kindheit begleiteten, die „Eselsmaske“, die einen Blick auf Schulstrafen damals öffnet. „Heute wäre so etwas als Mobbing glücklicherweise in der Schule verboten“, führt Autschbach aus. Auch hinter dem „Tintenfass“, einem Bierkrug und einer Bettelschale stecken Geschichten zur Geschichte.
Aktiv und kreativ dürfen die Schüler so als kleine Entdecker und Forscher an die Geschichte Luthers und der Reformation herangehen. Ab Mitte Mai kann der Lutherkoffer in den Schulen der Region eingesetzt werden. Sobald die Unterrichtsentwürfe online gestellt sind, wird die Internetadresse auf der Homepage des Kirchenkreises Altenkirchen abrufbar sein.

Weitere Informationen – auch zu Ausleihe und weiteren Medien – gibt es im Schulreferat der Evangelischen Kirchenkreise Altenkirchen und Wied, Stadthallenweg 16, 02681/80 08 27 schulreferat@kk-ak.de
Im Schulreferat könne „Koffer“ zu verschiedensten Themenbereiche ausgeliehen werden, u.a. auch zu den Weltreligionen, zu Generationen-Gesprächen oder ein Bilderbuch-Koffer zu „Flucht und Asyl“.

Stiftung unterstützt KITA-Projekt in Hamm

Projekt Hamm

Schattenspendende Bäume braucht die KITA ‚Leuchtturm‘ der Ev. Kirchengemeinde Hamm. Das schöne Außengelände soll auch für die allerkleinsten KITA-Kinder gut nutzbar sein. Mit Hilfe der Kirchenkreis-Stiftung wurden drei Spitzahorn-Bäume gepflanzt.

Unter dem Motto „Der Traum der drei Bäume“ wurde ein Sommerfest mit einem Musical-Gottesdienst (Foto/KITA) gefeiert. Danach ging es zur KITA und unter dem Hintergrund „Mit Kindern in der Schöpfung leben und diese langfristig schützen“ wurde der Tag mit vielen Angeboten, Spielen, Tanzen und dem „Willkommen heißen“ der neuen Bäume gefeiert.

Rückblick auf die vergangenen Jahre:

In 2016 geförderte Projekte

In 2014/15 geförderte Projekte

In 2013 geförderte Projekte

In 2012 geförderte Projekte

In 2011 geförderte Projekte