Schulreferat
Stadthallenweg 16 57610 Altenkirchen
Autschbach: 02681/8008 38
Sekretariat: 02681/80 08 27
Öffnungszeiten Mediothek: Di, Mi, Do: 8.30 bis 12 und 14 bis 16 Uhr Freitags: nach Vereinbarung
eMail

Schulreferat der Kirchenkreise Altenkirchen und Wied

Die beiden Kirchenkreise unterhalten ein gemeinsames Schulreferat, das sich der Zusammenarbeit mit den Schulen widmet, die Fortbildung der Religionslehrer organisiert, Medien zur Verfügung stellt und vieles mehr…

Erreichbarkeit in Krisensituationen im Kirchenkreis Altenkirchen (s.u.)

Lück

Fort- und Weiterbildung im 1. Halbjahr 2021/2022

 

Hinweise des Ev. Schulreferats Altenkirchen und Wied zur Fort- und Weiterbildungsarbeit „in schwierigen Zeiten“

Ausleihe, Beratung und Besuch der Mediothek im Schuljahr 2021 / 2022

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Kooperationspartner des Schulreferats,

inzwischen befinden wir uns schon mitten in der vierten Coronawelle und aus diesem Grund muss unsere Fortbildungsplanung weiterhin flexibel bleiben. Nach einem kurzen Sommer der zunehmend wieder präsentischen Formate ist wieder offen, unter welchen konkreten Hygieneverordnungen im Herbst-Winter 2021 und im Frühjahr 2022 die Fort- und Weiterbildungen der südrheinischen Schulreferate und der hessischen RPIs stattfinden werden.

Meine Kooperationspartner*innen und ich gehen davon aus, dass die 3-G-Regel (genesen / geimpft / getestet) neben der Abstands- und Maskenpflicht sowie der Kontakterfassung die Durchführung unserer Fortbildungen in Präsenz absichern wird. Da der überwiegende Teil der Kolleg*innen die zweite Impfung hinter sich hat, erscheint dies wahrscheinlich. Falls aber die „Delta-Variante“ oder andere Virus-Mutationen in den nächsten Wochen und Monaten „durch die Decke schießen“, könnten die digitalen Formate wieder unabdingbar werden. Halten Sie also bitte beim Einlass zu unseren Veranstaltungen Ihren Impfausweis bereit.

Wir planen fast alle Fortbildungen im aktuellen Programm parallel als Webinare oder Online-Konferenzen. Da wir zu allen aufgeführten Veranstaltungen eine Einzeleinladung verschicken, wird ca. drei Wochen vor Beginn ersichtlich, ob es bei einem präsentischen Format bleibt oder ob wir die jeweilige Fortbildung online anbieten müssen. Im kirchlichen Raum arbeiten wir in der Regel mit dem digitalen Anbieter „Zoom“. Das Schul- und Jugendreferat verfügt weiterhin über einen eigenen Account, der uns Datenschutzsicherheit gewährleistet.

Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Sie uns auch bei telefonischen oder postalischen Anmeldungen zu einer FB Ihre Email-Anschrift mitteilen. Wir können Ihnen dann ggf. die Zugangsdaten für die entsprechende digitale Konferenz zukommen lassen.

Im Rahmen der im aktuellen Programm ausgeschriebenen Veranstaltungen gewährleisten wir die gebotenen Abstands- und Hygieneregeln. Mitunter haben wir sogar zeitgleich unterschiedlich dimensionierte Räume gebucht, falls sich eine größere Teilnehmer*innen-Zahl anmeldet. Wenn Sie sich zu unseren Fortbildungen frühzeitig anmelden, vereinfacht sich die logistische Planung natürlich erheblich.

Die Mediothek des Schulreferates ist in den angegebenen Zeiten (letzte Seite des Programms) für unsere Ausleiher*innen nach wie vor geöffnet. Der Ausleih-Bereich ist gut zu lüften und die Abstandsregeln sind für bis zu zwei Besucher*innen ohne weiteres einzuhalten. Für Beratungsgespräche existiert ein separater Raum. Bitte melden Sie sich aber vorher kurz telefonisch an.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und auf die weitere Zusammenarbeit mit Ihnen und bitten um Ihr Verständnis für kurzfristige Veränderungen.

Herzliche Grüße und bleiben Sie gesund!

Ina Allmayer und Martin Autschbach

 

Falls aufgrund der jeweils geltenden Hygieneverordnungen oder aufgrund der Einschätzung der (Mit-)Veranstalter im Herbst 2021 oder im Frühjahr 2022 eine im aktuellen Programm avisierte Veranstaltung der Fort- und Weiterbildung in Präsenz nicht verantwortbar sein sollte, realisieren wir unser Vorhaben auf digitalem Wege, in der Regel über unseren Zoom-Account. Bitte achten Sie auf die schriftliche Einzeleinladung, die Ihrer Schule in der Regel zwei bis drei Wochen vorher zugeht.

 

„Die Achtsamkeitspraxis an der eigenen Schule und im eigenen Unterricht leben und erleben“

In Kooperation mit Sandra Hummer, Pädagogin, Coach und Achtsamkeits-Trainerin, bietet das Ev. Schulreferat folgenden schulinternen Fortbildungsweg an:

  • Coaching und Beratung von Lehrer*Innen und Erzieher*innen, die ein Achtsamkeitskonzept in ihrer Institution implementieren möchten und eine Begleitung wünschen
  • insgesamt 3 Termine á 2 h als schulinterne Fortbildung mit EFWI-Nr.
  • Teilnehmer*innen melden sich verbindlich an. Die Teilnahme wird bescheinigt (Zertifikat).
  • Eine finanzielle Förderung ist möglich, Teilnehmer*innen beteiligen sich mit einem Unkostenbeitrag von 15,00 Euro pro Treffen.

Die vorgesehenen Treffen haben immer einen anderen thematischen Schwerpunkt:

 1. Sich als Lehrer*in Achtsamkeit zu eigen machen

Wie komme ich zu mehr Achtsamkeit und Gelassenheit am Unterrichtsmorgen? Welche praktischen Tipps gibt es für den Lehrer*innenalltag? Wie kann ein achtsames Miteinander in der Schule gelingen? Wie sieht achtsame Kommunikation aus?

  1. Die Schüler*innen mit Achtsamkeit bekannt machen

Wie beginnen? Was ist bei Schüler*innen zu beachten? Was ist ein „achtsames Klassenzimmer“? Welche Übungen erleichtern den Einstieg und können ritualisiert eingesetzt werden? Wie viel Theorie und wie viel Praxis braucht es? Wie umgehen mit Schwierigkeiten?

  1. Kontinuierlich achtsam sein

Welche weiterführenden Übungen gibt es? Wo gibt es Querverbindungen zu anderen Fachbereichen und was hat das mit dem Selbstmitgefühl auf sich? Wie gelingt es mir, kontinuierlich zu üben und wie kann Achtsamkeit nachhaltig im Schulalltag verankert werden?

Bitte wenden Sie sich bei Interesse an das Ev. Schulreferat Altenkirchen und Wied (schulreferat.altenkirchen@ekir.de) oder direkt an Sandra Hummer (sandra.hummer@anbesi.de).

 

 Jesu Vergleiche als Schule des Umdenkens

Gemeinsamer Konvent mit Prof. Dr. Stefan Alkier – Neutestamentler aus Frankfurt

 „Das griechische Wort parabole, das in deutschen Bibelübersetzungen zumeist mit „Gleichnis“ wiedergegeben wird und eingedeutscht als „Parabel“ geläufig ist, heißt wörtlich „Nebenwurf“ und kann auch als „Gegenwurf“ verstanden werden. Es handelt sich bei ihnen also weniger um eine bildliche Didaktik der Veranschaulichung als vielmehr um eine kognitive Einführung in alternatives Umdenken durch Vergleiche. Der Vortrag wird anhand der neuen Bibelübersetzung des Frankfurter Neuen Testaments die Vergleiche Jesu als Schule des Umdenkens im Horizont der guten Nachricht interpretieren, von der die Jesus-Christus-Geschichte Zeugnis ablegt. Die „Vergleiche“ Jesu spiegeln gerade nicht das alltägliche Gewohnte, sondern brechen es auf überraschende Weisen.“ Diese Einstimmung zum Thema schreibt uns der Referent.

Nach einem Vortrag freuen wir uns auf eine lebendige Aussprache mit Stefan Alkier, in der auch der „Anwendungshorizont“ der Gleichniserzählungen in Schule und Kirche thematisiert wird.

Zielgruppe:              Pfarrer*innen und Lehrer*innen, Interessierte aus der Jugendarbeit

Leitung:                    Andrea Aufderheide in Altenkirchen /Detlef Kowalski in Dierdorf und Martin Autschbach

Referent:                  Prof. Dr. Stefan Alkier, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt

Termin I:                   Mi., 6.10.2021 im Theodor-Maas-Haus, in Altenkirchen, Schlossplatz, bei hoher Inzidenz: Christuskirche vis-a-vis

Termin II:                 Do., 7.10.2021 im Martin-Butzer-Saal des Gymnasiums in Dierdorf, Gymnasialstraße 10 – jeweils 15 Uhr bis 18 Uhr

EFWI-Nr.:                 21 ES 2200 20 in Altenkirchen und 21 ES 2200 21 in Dierdorf

 

Pfarrer Theodor Maas: Opfer des NS-Terrors

Neue Erkenntnisse zu Leben und Wirken eines Altenkirchener Pfarrers zwischen 1933 und 1945

An Pfarrer Theodor Maas erinnern in Altenkirchen äußerlich nur eine Familiengrabstätte auf dem Waldfriedhof und eine kleine Gedenktafel am Eingang der Christuskirche. Wer allerdings seine noch heute lebenden Konfirmandinnen und Konfirmanden aus den 30er Jahren befragt, weckt spannende und bis heute berührende Erinnerungen. Das liegt zum einen daran, dass Pfarrer Maas ein überaus beliebter Seelsorger war. Zum anderen hat sich bei den damals jugendlichen Gemeindegliedern eingeprägt, wie dieser Pfarrer von örtlichen Nazis systematisch schikaniert wurde. Dies lag daran, dass er jüdische Vorfahren besaß und zur Bekennenden Kirche gehörte. Seine persönliche Form des Widerstandes erfolgte weniger durch spektakuläre Taten oder Worte. Es war seine zähe Sorgfalt und unbeirrbare Beständigkeit, in der er aller Gleichschaltung zum Trotz eine Gegenwelt zur vorherrschenden Naziideologie organisierte. Pfarrer Maas hielt z.B. evangelischen Religionsunterricht in wechselnden Privatwohnungen ab, nachdem dieser in den örtlichen Volksschulen unterbunden wurde. Viele neue Erkenntnisse werden Gegenstand eines Vortrags mit Aussprache sein, auch Verbindungen mit anderen Bekenntnispfarrern im Kirchenkreis und die bis heute beschwiegenen Umstände seines plötzlichen Todes in der Nacht vom zweiten auf den dritten März 1943.

Zielgruppe:              Interessierte aus der Erwachsenenbildung, Multiplikatoren der Männer- und Frauenarbeit des Kirchenkreises, Kollegen der Fächer Religion, Ethik und Geschichte aller Schularten

Leitung:                    Pfarrer Michael Straka

Referent:                  Martin Autschbach

Termin:                     Mi., 27.10.2021 im Ev. Gemeindehaus Gebhardshain, Hachenburger Straße

Beginn:                     19:00 Uhr

EFWI-Nr.:                 21 ES 2200 22

 

Jüdische Zeitreise mit Dany Bober

Musik, Prosa und Gedichte aus dem Judentum in der Ev. Gemeinde Feldkirchen-Altwied

Jüdische Kultur ist schon aufgrund ihrer unterschiedlichen geographischen und historischen Bezüge sehr vielfältig. Dies gilt auch für die Musik. Mit der Katastrophe des Nationalsozialismus kam die Entwicklung jüdischer Lieder in Europa weitgehend zum Erliegen. Heute denken viele in diesem Zusammenhang sofort an Klezmer Musik. Dass jüdische Musik viel mehr beinhaltet, bringt uns Dany Bober zu Gehör. Insbesondere seine Interpretationen jüdischer Lieder machten ihn in Deutschland bekannt. Inhalte seines geplanten Auftritts stellt er wie folgt vor: „Von teilweise eigenen Vertonungen der Psalmen König David und Salomo führt mein Programm über das babylonische Exil, die hellenistische und römische Zeit sowie das mittelalterliche Spanien zum deutschen Judentum sowie den jiddischen Volksweisen Osteuropas. Zwischen den Liedern erzähle ich die Geschichte, die den Rahmen zu meinen Liedern bildet. Prosa und Gedichte aus dem jüdisch-preußischen Berlin und Frankfurt am Main runden mein Programm ab.“

Bobers Eltern sind vor der nationalsozialistischen Verfolgung nach Israel geflohen und kehrten 1956 nach Deutschland in die Geburtsstadt des Vaters Frankfurt am Main zurück. Dany Bober lebt seit 1976 in Wiesbaden.

Zielgruppe:              Kolleg*innen aus allen Schulformen, an jüdischer Kultur Interessierte

Leitung:                    Andrea und Heiko Ehrhardt

Künstler:                   Dany Bober, Wiesbaden

Termin:                     Do., 28.10.2021 in der Feldkirche in Neuwied-Feldkirchen,

oder im Gemeindehaus gegenüber, 19 Uhr bis 21 Uhr

Anmeldung:            Ab dem 14.10.2021 über die E-Mail: feldkirchen-altwied@ekir.de

oder tel. (02631 / 71171) im Gemeindebüro

EFWI-Nr.:                 21 ES 2200 27

 

„Wer seine Rute schont, der hasst seinen Sohn, wer ihn aber liebhat, der züchtigt ihn bald.“(???)

Gesprächsrunde zum Thema: Körperstrafen aus religiösen Gründen

 In seinem Buch „Gegen die Gewalt. – Warum Liebe und Gerechtigkeit unsere besten Waffen sind“ (2. Auflage 2019) widmet der bekannte Kriminologe Christian Pfeiffer dem Thema „Religion und Gewalt“ ein ganzes Kapitel. Ein wichtiger Abschnitt ist überschrieben: „Religion und elterliche Gewalt bei freikirchlichen Familien“. Pfeiffer zitiert hier aus einem Erziehungsleitfaden des amerikanischen Pfarrers Michael Pearl und seiner Frau Debi, der praktische Tipps für ein ritualisiertes Prügeln ungehorsamer Kinder gibt: „Wenn es Zeit wird, die Rute anzuwenden, atmen Sie tief ein, entspannen Sie sich und beten Sie: Herr, lass das eine gute Lektion werden.“

Diese oder ähnliche „Ratgeber“ kursieren in strenggläubigen evangelischen Gemeindekreisen und ihr Vorhandensein hat mittlerweile zu erfolgreichen Gegenmaßnahmen des Kinderschutzbundes über die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien geführt. Aber leider wissen Beratungsstellen, Jugendämter und erfahrene Schulleitungen: Christian Pfeiffers Forschungsergebnisse haben einen Realtitätsgehalt auch in unserer Region. Mit steigender Religiosität steigt in evangelisch-freikirchlichen Familien auch die Bereitschaft, ihre Kinder zu schlagen. Dass „der Vater zur Rute oder zum Gürtel greift“, wird biblisch begründet und geschieht aus religiöser Überzeugung. Jüngere Schüler erzählen das mitunter ganz offen.

Wir wollen angesichts der skizzierten Problemlage zu einer ersten Gesprächsrunde zusammenkommen um Erfahrungen auszutauschen und auch den eigenen Beratungsbedarf wahrzunehmen. In einem zweiten Schritt wollen wir Fortbildungsangebote für uns planen. In unserem Austausch werden natürlich auch die formalen Vorgehensweisen bei Kindeswohlgefährdung eine wichtige Rolle spielen.

Zielgruppe:              Kolleg*innen aus allen Schulformen, Schulsozialarbeiter*innen, Pfarrer*innen sowie Mitarbeiter*innen aus der Jugendarbeit

Leitung:                    Thomas Krings und Martin Autschbach

Termin:                     Do., 4.11.2021 in der Grundschule Altstadt in Hachenburg, Obere Kirchstr. 1, 14:30 Uhr bis 17:30 Uhr

EFWI-Nr.:                 21 ES 2200 05

Zitat im Titel:     Sprüche 13,24

 

„Ihr seid die Schande unserer Schule“

Ausstellung mit Führungen in der Aula der August-Sander-Schule in Altenkirchen

Für die Ausstellung zur Lebensgeschichte des jüdischen Geschwisterpaares Ruth und Artur Seligmann aus Rosbach wurde der Ausspruch eines Nazi-Lehrers titelgebend. 1935 stellte ein „brauner Pädagoge“ jüdische Schüler, aber auch Kinder aus pazifistischen Elternhäusern vor der versammelten Schulgemeinschaft bloß und unterzog sie einem organisierten Mobbing. Natürlich bleiben diese und andere Alltagsszenen einer Unrechtsgeschichte nicht unkommentiert. Durch Zeitzeugenaussagen im O-Ton, berührende Entdeckungen, durch offene Fragen und viele Impulse aus der Perspektive Jugendlicher ermöglicht die Präsentation einen facettenreichen Zugang zum Thema Holocaust und Schoah.

Die Ausstellungseröffnung erfolgt in der Aula der August-Sander-Schule am Montag, dem 8. November und ist verbunden mit einem Impulsvortrag zum pädagogischen Konzept. Vom 9.11. bis zum 12.11. sind dann Schulklassen vom 8. Schuljahr bis zur Oberstufe, Konfirmanden- und Jugendgruppen, aber auch Kreise aus der Erwachsenenbildung herzlich eingeladen, die 20 Rollups wahrzunehmen. Referent*innen stehen in diesem Zeitraum auf Absprache hin zur Verfügung. Der Ausstellungskatalog im Klassensatz mit didaktischen Anregungen und zwei Filme zu Ruth und Artur Seligmann werden für Multiplikatoren aus Schule und kirchlicher Jugendarbeit bereitgehalten. Näheres ist bei der Ausstellungseröffnung zu erfahren.

Zielgruppe: Kolleg*innen der Fächer Religion, Ethik und Geschichte, Pfarrer*innen des Kirchenkreises, Mitarbeiter*innen aus der Jugend- und Erwachsenenarbeit, am Thema Interessierte

Leitung:        Gerhard Hein, Schulleiter der August-Sander-Schule, Altenkirchen

Referent:      Martin Autschbach

Termin:         Mo., 8.11.2021 in der Aula der August-Sander-Schule Altenkirchen, Glockenspitze

Beginn:         15 Uhr bis 17 Uhr

EFWI-Nr.:     21 ES 2200 10

 

Erste Stolpersteine in Altenkirchen

Mahnwache und erste Präsentation des Projekts

 Am 3.9.2021 sind ausgehend vom historischen Quartier in der Marktstraße die ersten 18 von über 70 Stolpersteinen in Altenkirchen verlegt worden. Sukzessive wird in den nächsten Jahren öffentlich sichtbar werden, wie viele Privathäuser und Geschäfte in der Kreisstadt bis 1945 im Besitz von jüdischen Mitbürger*innen waren. Dass diese Einwohner fliehen mussten oder ermordet wurden, machen die Inschriften sichtbar. Die kleinen Messingquader des Kölner Künstlers Gunter Demnig stellen eine Verbindung her zwischen einer Person, einer Familie und ihrem letzten frei gewählten Lebensort. Die Namen und Lebensdaten von Opfern und Überlebenden des Holocausts werden so vor unseren Füßen ablesbar. Dieses Projekt soll am 09.11.2021 ausgehend von der alljährlichen Mahnwache gewürdigt werden. Interessierte Kolleg*innen sind mit ihren Schüler*innen herzlich eingeladen, sich um 17:00 Uhr zur Mahnwache am neu gestalteten, ehemaligen Standort der Synagoge in der Frankfurter Straße einzufinden. Die Planung des Vorbereitungskreises sieht zwei Zugänge vor: Im stillen Gedenken erinnern wir uns zunächst an die Ereignisse in der „Reichskristallnacht“ vor 83 Jahren. Nach der Mahnwache wird in der Christuskirche ab 17:30 Uhr als weiterer Zugang eine Präsentation stattfinden. Thema sind die Stolpersteine, die visualisiert werden sollen. Einzelschicksale der geflohenen oder ermordeten jüdischen Mitbürger*innen und manche biografischen Details finden Erwähnung. Angedacht ist eine Collage aus Texten und musikalischen Beiträgen. Schülerinnen und Schüler der August-Sander-Schule, Fachoberschule für Gestaltung wollen an diesem Projekt mitwirken.

Zielgruppe:              Kolleg*innen der Fächer Religion, Ethik, Geschichte aller Schulformen, Pfarrer*innen sowie Mitarbeiter*innen aus der Jugendarbeit, Schüler*innen und Schüler örtlicher Schulen

Leitung:                    Martin Schmid-Leibrock und Martin Autschbach

Termin:         Di., 9.11.2021, Beginn um 17 Uhr in der Frankfurter Straße mit der Mahnwache, ab 17:30 Uhr, Präsentation in der Christuskirche in Altenkirchen, Am Schlossplatz 3

EFWI-Nr.:                 21 ES 2200 26

 

„Was bleibt?“

Literarisch-theatralische Aufführung des Ensembles THEATTRAKTION in der Marktkirche Neuwied

Das Ensemble THEATTRAKTION, in Neuwied schon öfters aufgetreten, führt einen literarisch-theatralischen Salon auf mit Liedern, Gedichten und kleinen Theaterszenen zur Frage von „Leben und Tod“.

Der Lyriker und Theologe Angelus Silesius schrieb im 17. Jahrhundert: Sobald der Mensch geboren ist, ist er alt genug zu sterben! Dieses Thema beschäftigt jeden Menschen intensiv und lebenslang. Und auch alle Großen der Literatur und der Musik haben sich davon bewegen lassen. Einige Kostproben davon bietet THEATTRAKTION in einer abwechslungsreichen neuinszenierten Produktion.

Die Performance will das Publikum zum Nachdenken verführen, aber auch mit Humor ins Lachen und ins Erinnern versetzen. Ein anspruchsvoller, aber auch kurzweiliger und unterhaltsamer Salon.

Zielgruppe:              Kolleg*innen aller Fächer, Schüler*innen ab Klasse 10

Leitung:                    Werner Zupp

Regie:                        Carl Gneist

Termin:         Sa., 13.11.2021 im Gemeindehaus an der Marktkirche in Neuwied, Pfarrer-Werner-Mörchenstraße

Beginn:                     19 Uhr

Eintritt:                     10 Euro (an der Abendkasse)

EFWI-Nr.:                 21 ES 2200 28

 

 Bindungsorientierte Klassenführung

Tagesseminar in Kooperation mit der Abt. Jugendschutz der Kreisverwaltung Altenkirchen

Die Vielfältigkeit der Aufgaben und die gesamtgesellschaftliche Entwicklung bringen Lehrerinnen und Lehrer immer öfter an ihre eigenen Grenzen. Nicht das eigentliche Unterrichten ist das Problem, sondern Schüler*innen (und gelegentlich Eltern), die in ihrem Verhalten immer herausfordernder agieren. Schule muss zunehmend Bindungsarbeit und primär Erziehung leisten, also Kompetenzen vermitteln, die eigentlich im Elternhaus vermittelt werden sollten. Immer mehr Kinder bekommen aber zuhause keine Orientierung durch Verbindlichkeit, sind verunsichert und haben folglich oft Bindungsprobleme. Kindern und Jugendlichen ohne sichere Bindung fällt es deshalb schwer, sich auf Unterrichtsinhalte zu konzentrieren und sie zeigen oft auffällige Interaktionsmuster. Die daraus entstehenden Konfliktlagen ergeben in der Summe eine enorme Belastung. Das Gefühl der Hilflosigkeit nimmt zu und führt zu Frustration, Resignation und Verunsicherung.

Durch eine bindungsorientierte Klassenführung erhalten Schülerinnen und Schüler Sicherheit durch Verbindlichkeit, Klarheit und Empathie.

Das geplante Fortbildungsmodul wird den Teilnehmer*innen durch die Kombination der Konfrontativen Pädagogik mit grundlegenden Bindungstheorien nachhaltige Hilfen und individuelle Unterstützung anbieten. Die Teilnehmer*innen lernen in Konfliktsituationen souveräner zu agieren und damit ruhiger und gelassener zu werden. Ziel ist somit eine größere Handlungssicherheit und folglich eine Minderung von Eskalation. Konkrete Möglichkeiten einer praktischen Umsetzung im Schulalltag werden aufgezeigt.

 

Zielgruppe:              Lehrer*innen, Schulsozialarbeiter*innen, Pädagog*innen aus dem Kontext Schule, Mitarbeiter*innen aus der Jugendarbeit

Leitung:                    Yvonne Müller-Berndt, Kreisverwaltung Altenkirchen, Abt. Jugendschutz / Jugendschutz geht zur Schule

Referent:                  Markus Brand, Sozialarbeiter, Anti-Aggressivitäts-Trainer und Präventionsmanager

Termin:                     Do., 18.11.2021 im Wilhelm-Boden-Saal der Kreisverwaltung, Altenkirchen, Parkstraße 1, 9 bis 15 Uhr

Kosten:                     25,00 €                     EFWI-Nr.: 21 ES 2200 04

Anmeldung:                        yvonne.mueller-berndt@kreis-ak.de, (02681-812596)

 

Wie kommt der Stern über das Haus?“

Biblische Geschichten mit dem Zollstock gestalten

Mit Geschichten aus der Bibel wecken wir Bilder in den Köpfen der Kinder. Sie provozieren oft neue Perspektiven, die Mut und Hoffnung machen, das Leben zu ergreifen. Und so können als Seelenproviant dienen. Dazu braucht es ein Erzählen, das die Fantasie anregt.

Ein Zollstock mit seinen 10 Elementen ist dazu genau richtig. Er verleitet zu einfachen, elementaren Bildern, ohne dass es banal wird – mit Abstand und doch berührend. Wir beginnen mit Geschichten zu Advent und Weihnachten und entdecken dabei die Möglichkeiten des Erzählzollstocks, auch für weitere Geschichten und für ein Segensritual.

Auf diese Weise eröffnen sich überraschende Zugänge, die Tiefe unserer Tradition mal ganz anders „auszumessen“, ohne sich in epische Breite zu verlieren. Alle Anregungen gelingen mit Humor und ein wenig Geschick ist alles sofort umsetzbar. Wir laden ein zum Zusehen und Mitmachen und zur baldigen Anwendung in der eigenen religionspädagogischen Praxis.

Zielgruppe:  Lehrkräfte an Grundschulen und Förderschulen, Erzieher*innen, Pfarrer*innen, Interessierte aus der Kinder und Jugendarbeit

Leitung:                    Nadine Hofmann-Driesch, RPI Nassau und Martin Autschbach, Schulreferat Altenkirchen/Wied

Referent:                  Ulrich Walter, Pädagogisches Institut Villigst

Termin:         Di., 30.11.2021, Online-Seminar via Zoom; bitte melden Sie sich an über schulreferat.altenkirchen@ekir.de; wir schicken Ihnen die Zugangsdaten;15 Uhr – 17 Uhr

EFWI-Nr.:                 21 ER 2200 16                    Anmeldung: Bitte bis zum 23.11.2021

 

Handlungsorientierte Methoden zur Förderung der sozialen Kompetenz im Kontext Schule

Erweiterung der Methodenkompetenz für die Gruppen- und Einzelarbeit mit Schüler*innen

Voraussetzung für erfolgreiches Lernen ist eine gesunde psychosoziale Entwicklung. Diese verlangt u.a. die Befriedigung der sozialen Grundbedürfnisse nach Sicherheit, Sozialleben, (Selbst-)Achtung und Selbstverwirklichung. Schüler*innen, die es in unseren Systemen „schwer haben“, ist oft selbst nicht bewusst, warum sie in einer Situation „ausgerastet“ sind, woher ihre Wut und Aggressivität kommt und was sie ändern könnten. Um diese Schüler*innen sensibel auf ihre Probleme ansprechen zu können, braucht es Methoden, die ihre emotionale Intelligenz einbeziehen.

In der angebotenen Fortbildung werden kreative- aktivierende-, handlungsorientierte und lösungsorientierte Methoden und Techniken vermittelt, die ganzheitlich (Körper, Geist und Seele), ausgerichtet sind und „das Denken abseits eingefahrener Bahnen“ (G. Hüther) ermöglichen. Auf diese Weise wird neues Handeln und Erkennen leichter und die Auseinandersetzung mit dem eigenen Verhalten einfacher und spannender. Themenfelder sind: faire Konfliktbearbeitung, Selbst- und Fremdwahrnehmung, Mobbing-, Gewalt- und Suchtprävention, Schulschwänzen. Die szenische Darstellung von Konflikten und Situationen soll die diagnostische Einschätzung fördern. Die einzelnen Methoden/Themen werden praxisorientiert reflektiert, anhand von Fallbeispielen vertieft und mit der zugrundeliegenden Theorie ergänzt.

Zielgruppe:              Lehrer*innen, Schulsozialarbeiter*innen, Pädagog*innen aus dem Kontext Schule, Mitarbeiter*innen aus der Jugendarbeit

Leitung:                    Yvonne Müller-Berndt, Kreisverwaltung Altenkirchen, Abt. Jugendschutz / Jugendschutz geht zur Schule

Referentin:              Monika Jetter-Schröder, Dipl. Sozialarbeiterin, Leiterin der Jugendhilfe im Strafverfahren, Anti-Aggressivitäts-Trainerin und Psychodramaleiterin DFP

Termin:                     Mi., 2.2.2022 im Wilhelm-Boden-Saal der Kreisverwaltung

Altenkirchen, Parkstraße 1, 9:00 Uhr bis 17:30 Uhr

Kosten:                     25,00 €

Anmeldung:                        yvonne.mueller-berndt@kreis-ak.de, (02681-812596)

EFWI-Nr.:                 22 ES 2200 01

 

 „Weltethos – Was ist das?“

Gemeinsamer pädagogischer Konvent der Evangelischen Kirchenkreise Altenkirchen und Wied

Der Gedanke eines Weltethos für den ganzen Planeten basiert auf Überlegungen des jüngst verstorbenen Theologen Hans Küng. Er sieht darin die Möglichkeit zur Verwirklichung eines Religionsfriedens auf Basis eines gemeinsamen Ethos und damit einen Beitrag zum Weltfrieden. Der Gedanke wurde von der UNO und dem Parlament der Weltreligionen aufgenommen und vertieft. In fünf konkreten „Weisungen“, die sich auf die Themenbereiche „Frieden“, „Gier“, „Wahrhaftigkeit“, „Mann-Frau“ und „Schöpfung“ beziehen, wird das Weltethos entfaltet.

Der Vortrag stellt das Thema ausführlich dar. Dazu gehören auch die Schwerpunkte Weltethos in Wirtschaft und Politik. Zusätzlich werden Praxismöglichkeiten aufgezeigt, die sich auch auf den pädagogischen Bereich beziehen.

Prof. Dr. Dr. Michael Klein, geb. 1964, ist Pfarrer in der Ev. Kirchengemeinde Hamm/Sieg und lehrt Kirchengeschichte an der Universität Heidelberg.

Zielgruppe:              Lehrer*innen und Pfarrer*innen, Aktive aus der Jugendarbeit und am Thema Interessierte

Leitung:                    Detlef Kowalski und Martin Autschbach in Dierdorf

Andrea Aufderheide und Martin Autschbach in Hamm

Referent:                  Prof. Dr. Dr. Michael Klein, Universität Heidelberg

Termin I:       Do., 24.2.2022, im Martin-Butzer-Saal in Dierdorf, Gymnasialstraße 10, 16 bis 18 Uhr.

Termin II:     Mi., 6.4.2022, Dietrich-Bonhoeffer-Haus in Hamm, Parkstraße 1, 15 bis 18 Uhr.

EFWI-Nr.:                 22 ES 2200 02 in Dierdorf und 22 ES 2200 03 in Hamm

 

Achtsamen Krisenintervention bei plötzlichen Todesfällen in der Lebenswelt Schule

Impulsreferat mit Aussprache im Staatlichen Studienseminarfür das Lehramt an Gymnasien in Koblenz

Unsere Veranstaltungsreihe zum „NFS-Koffer für unsere Schulen“ gehört zum alljährlichen Angebot auch des örtlichen Studienseminars. Der Umgang mit Krisensituationen wie z. B. dem plötzlichen Tod eines Schülers oder einer Kollegin ist gerade für Referendar*innen und Lehrer*innen in den ersten Berufsjahren angstbesetzt. Gibt es irgendein Handlungskonzept, an dem ich mich im Fall der Fälle wie an einem Geländer festhalten und orientieren kann? Was sind die ersten Schritte, wenn wir erfahren, dass eine Schülerin tödlich verunfallt ist? Wie können wir uns auf ein Erstgespräch in der betroffenen Klasse schnell und präzise vorbereiten? Was ist unsere Aufgabe als Schule und wo liegen die Grenzen unserer Verantwortung? Wie und womit lässt sich ein schlichter Raum der Trauer gestalten? Wie formuliere ich ggf. als (selbst geschockter) Klassenlehrer einen Kondolenzbrief an die Eltern oder an Geschwisterkinder? Welche Mitwirkungsmöglichkeiten hat die Schule, eine Klasse und das Kollegium im Blick auf eine Beerdigung oder Trauerfeier? Das vorzustellende Konzept des Schulreferats beinhaltet sehr konkrete Materialien, Ideen, Briefvorlagen und Listen, Gegenstände und Adressen, die sofort weiterhelfen und sich schulspezifisch anpassen lassen.

Zielgruppe:              Referendar*innen aller Fächer, Lehrer*innen aller Schulformen in den ersten Berufsjahren

Leitung:                    Johannes Grünhag, Leiter des Staatlichen Studienseminars für das Lehramt an Gymnasien in Koblenz

Referent:                  Martin Autschbach

Termin:                     Mo., 7.3.2022 im Staatlichen Studienseminar in Koblenz, Emil-Schüller-Straße 12, 16 – 18 Uhr

EFWI-Nr.:                 22 ES 2200 04

 

Eine Mosereihe für die Grundschule Praxisnahe Ideen und Methoden

 Mose spielt im Alten Testament eine Schlüsselrolle: Er ist Epiphaniezeuge, Vermittler zwischen Gott und seinem Volk in schwerer Zeit, wird zum Befreier und zum Empfänger der Thora. Seine Biografie hat von klein auf Höhen und Tiefen. Dass Mose und der Exodus im Religionsunterricht eine große Rolle spielt versteht sich. Aber wie ist das methodisch umsetzbar und welche Schwerpunktsetzungen sind bei so einer facettenreichen Erzählung wie der Mosegeschichte sinnvoll? Yvonne Stegmann-Mangels, Schulreferentin aus Düsseldorf und Christine Herling, Schulreferentin aus Krefeld sind erfahrene Fachfrauen für Bodenbilder, aber auch andere kreative Zugänge wie Verklanglichungen und Körperübungen. Möglichkeiten einer lebendigen Gestaltung der geplanten Unterrichtsreihe zu Mose sollen an unserem Fortbildungsnachmittag vorgestellt und gemeinsam ausprobiert werden.

Zielgruppe:              Religionslehrer*innen der GS und FÖS, Aktive aus der kirchlichen Kinder- und Jugendarbeit, Pfarrer*innen

Leitung:                    Martin Autschbach / Leiterin der gewählten Schule

Referentinnen:       Yvonne Stegmann-Mangels, Schulreferentin aus Düsseldorf und Christine Herling, Schulreferentin aus Krefeld

Termin:         Do., 28.4.2022 in der Grundschule in Straßenhaus, Schulstraße 7, 15 bis 17:30 Uhr.

EFWI-Nr.:                 22 ES 2200 08

 

Martin Luther King

Gewalt ist keine Lösung – Unterrichtsreihe mit einem Comic von U. Albers und J. Sauer

Der aktuelle Comic von Ulrike Albers und Johannes Sauer stellt die Geschichte Martin Luther Kings in biographischen Schlüsselszenen vor. Eingeflochten sind wichtige Ereignisse wie der Mord an dem 14jährigen Emmett Till aus Chicago durch zwei Rassisten in Mississippi 1955 und der große Busstreik mit Rosa Parks als Protagonistin in Montgomery im gleichen Jahr. Der Kampf der Bürgerrechtsbewegung gegen die Rassentrennung in der Schule, in den Restaurants in den Südstaaten und die zahlreichen Verhaftungen Martin Luther Kings werden ebenso eindrücklich dialogisiert und illustriert wie der Marsch auf Washington und die berühmte Rede „I have a Dream“, die Abhöraktionen des FBI und das Attentat in Memphis am 4. April 1968.

In der Fortbildung werden ergänzende Zugänge, Arbeitsblätter und Aktualisierungen („Black Lives Matter“) rund um den Comic vorgestellt, der im Klassensatz ausleihbar ist. Kopiervorlagen, Lieder, Internetlinks und Ideen zur Differenzierung ergänzen das Material in einem Martin-Luther-King-Koffer. Der gewählte Zugang eignet sich auch für heterogene Gruppen und Berufsreife-Klassen.

Zielgruppe:              Religionslehrer*innen der Sek I und Sek II BBS, Aktive aus der kirchlichen Jugendarbeit

Referent:                  Martin Autschbach

Termin:         Di.,3.5. 2022 im Haus der Kirche in Altenkirchen, Stadthallenweg 16, 15 bis 17:30 Uhr.

EFWI-Nr.:                 22 ES 2200 09

 

 

ke

Im Krisenfall – etwa bei Schulschließungen aufgrund der aktuellen „Corona-Lage“- sind die Schulpfarrerinnen und Schulpfarrer telefonisch und per Mail erreichbar für ihre Schülerinnen und Schüler:

 

Martin Autschbach

August-Sander-Realschule +

Altenkirchen

martinhermann.autschbach@ekir.de 0151 7282 4387
Nicole Eker

IGS Betzdorf-Kirchen

BBS Wissen

nicole.eker@ekir.de 0152 09835510
Martin Göbler

BBS Wissen

martin.goebler@ekir.de 0171 7877525
Marion Holzhüter

BBS Wissen

marion.holzhueter@ekir.de

mholzhueter@bbs-wissen.de

 

0151 41847708
Anja Karthäuser

Freiherr vom Stein-Gymnasium Betzdorf

a.karthaeuser@fvsgy.bildung-rp.de 02741 9382450
Barbara Kulpe

IGS Hamm

RS Plus Dierdorf

barbara.kulpe@ekir.de 02681 2864

Weiterhin im Schulreferat: ZAHLREICHE MEDIEN ÜBER FRIEDRICH WILHELM RAIFFEISEN

 Außerdem sind folgende Medien im Schulreferat ausleihbar: MEDIENANGEBOTLücke

 Informationen – auch zu Ausleihe und weiteren Medien – gibt es im Schulreferat der Evangelischen Kirchenkreise Altenkirchen und Wied, Stadthallenweg 16, 02681/80 08 27  MAIL
Im Schulreferat könne „Koffer“ zu verschiedensten Themenbereiche ausgeliehen werden, u.a. auch zu den Weltreligionen, zu Generationen-Gesprächen oder ein Bilderbuch-Koffer zu „Flucht und Asyl“. PES.

 

Frühere Berichte über Exkursionen/Konvente finden Sie hier: