Jahresberichte

Mit der Gründung der Stiftung des Evangelischen Kirchenkreises Altenkirchen werden auf dieser Seite die jährlichen Berichte zur Verfügung gestellt.

Jahresbericht 2019

 

Im Berichtszeitraum hat der Stiftungsrat in drei Sitzungen seine Aufgaben wahrgenommen und über die laufenden Geschäfte der Stiftung beraten sowie insbesondere folgende Punkte behandelt:

  • Vergabe von Fördermitteln
  • Stiftungsfest am 08.2019 in Betzdorf
  • Stiftungsfest 2020 (10 Jahre Stiftung)
  • Einrichtung einer Stelle für Fundraising
  • Name für die Stiftung

Die folgenden Projekte wurden im Berichtszeitraum gefördert:

  • Kirchengemeinde Altenkirchen   Renovierung der Orgel;
  • Kirchengemeinde Daaden Daaden (3)
  • Projekt „Rundum gesund“;
  •   Kinderbibelwoche  „Abenteuer auf dem Bauernhof“,
  •   Jugendfreizeit in den Niederlanden;
  • Kirchengemeinde Flammersfeld (2)
  • Tagesfahrt zum Kirchentag;
  •   Kinderfest anlässlich Bücherei-Jubiläum;
  • Jugendverband Birnbach, Flammersfeld, Mehren, Schöneberg:
  •   Kinderfreizeit bei Bad Berleburg;
  • Kirchengemeinde Freusburg Legoprojekttage;
  • Kirchenkreis Altenkirchen -Fachausschuss ErwachsenenbildungProjekt, Ausstellung „Was bleibt“;
  • Kirchenkreis Altenkirchen – Diakonisches Werk-Beratungsstelle:
  • „Eltern-Kind-Gruppe-Betzdorf“;
  • MGH, Regionales inklusives Ehrenamtsnetzwerk;
  • Kunstwettbewerb „Unsere schöne bunte Welt“;
  • Kirchenkreis Altenkirchen -Jugendreferat- Homepage „Sternenkinder“;
  • Kirchenkreis Altenkirchen -Kirchenmusik- Oratorien-Konzert 2019 Händels Messias;
  • Altenhilfe des Kirchenkreises Altenkirchen gGmbH – Umrüstung Pflegebad zur „Wohlfühloase“.

Die Projekte wurden mit insgesamt 5.750,– Euro gefördert.

Wie in jedem Jahr, war auch in diesem Jahr das Stiftungsfest am 27.08.2019 in Betzdorf ein zentraler Punkt im Jahresablauf der Stiftung. Viele kirchlich, gesellschaftlich sowie politisch aktive Gäste aus der Region und dem gesamten Kirchenkreis waren der Einladung ins Gemeindehaus „Auf dem Bühl“ gefolgt. Der Beauftragte der Ministerpräsidentin für jüdisches Leben und Antisemitismusfragen in Rheinland-Pfalz, Herr Dieter Burgard hielt den Impulsvortrag „Ein klares Zeichen gegen Hass und Hetze“. In vielen Beispielen ging er auf die Hetze gegen jüdische Mitbürger ein. So sei „Jude“ als Schimpfwort auf Schulhöfen immer öfter zu hören, öffentliche und versteckte Angriffe und Anfeindungen auf jüdische Menschen, Attacken in der Netzwelt, auf Fußballplätzen sowie subtile Schmähungen in der rechten Musikszene. Er machte klar, wie weit Antisemitismus heute Klima und menschliches Miteinander vergiftet. „Viele Menschen kennen keinen einzigen jüdischen Mitbürger, aber „Jude“ ist ihnen als Schimpfwort präsent“. „Jüdische Menschen sind überproportional von Angriffen und Anfeindungen betroffen“, schilderte er. Rund 20 000 jüdische Menschen (viele davon in den vergangenen Jahren aus dem Osten zugezogen), davon rund 3000 in aktuell fünf jüdischen Kultusgemeinden leben derzeit in Rheinland-Pfalz. In den strukturierten Räumen lebten sie eher weniger augenfällig als in den Großstädten, dennoch seien auch hier beispielsweise verletzende Schmähungen an öffentlichen Gebäuden längst keine Seltenheit mehr.

Dieter Burgard appellierte an die Stiftungsfest-Besucher – darunter auch viele Lehrkräfte und in der Bildungsarbeit aktive Menschen: „In die Bildungsarbeit investieren, Menschen informieren, die Erinnerungskultur und die Gedenkstätten-Arbeit fördern und mehr Gemeinsamkeiten zwischen Menschen und Kulturen schaffen!

Unter der Moderation des Stiftungsratsvorsitzenden, Herrn Sonnentag erfolgte die Vorstellung der geförderten Projekte. Wodurch die  Anwesenden einen guten Einblick in die vielfältigen Arbeitsbereiche der Kirchengemeinden und des Kirchenkreises erhielten.

Für die musikalische Umrahmung sorgte die Betzdorfer Kirchenmusikerin Natascha Nazarenus (Klavier) begleitet von Flötistin Miriam Steup.

Die Teilnehmenden konnten sich bei einem abschließenden Imbiss noch intensiv aus-tauschen.

Zur bessern Bekanntmachung der Stiftung sollte diese einen Namen erhalten. Die Festbesucher wurden gebeten, Namensvorschläge aufzuschreiben.

 

Der finanzielle Jahresabschluss der Stiftung für das Jahr 2018 stellt sich wie folgt dar:

Einnahmen 2018

Bestandsübernahme aus 2017                             15.085,65 Euro

Zinsen 2018                                                            4.659,17 Euro

Kollekten                                                                 1.578,64 Euro

Spenden für laufende Arbeit und Projekte       621,00 Euro

Gesamtbetrag                                                       21.944,46 Euro

 

Ausgaben 2018

Fahrtkosten                                                                 28,80 Euro

Bürobedarf, Porto                                                     448,90 Euro

Stiftungsfest                                                              449,31 Euro

Ausgezahlte Projektfördermittel                        4.795,00 Euro

Gesamtbetrag                                                        5.722,01 Euro

 

Bestand der nach 2019 vorgetragen wurde             16.222,45 Euro

 

Das Stiftungskapital beträgt am Ende des Berichtszeitraumes 216.038,– Euro

 

Auch in diesem Jahr wurde der Stiftungsrat wieder von  den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Superintendentur und des Verwaltungsamtes in vielfältiger Weise unterstützt. Hierfür bedankt sich der Stiftungsrat ganz herzlich, denn nur durch diese Hilfe ist die Arbeit der ehrenamtlich Tätigen im Stiftungsrat zu leisten.

Bei allen Spenderinnen und Spender, die die Stiftung mit ihrer Spende unterstützt haben bedankt sich der Stiftungsrat ebenso herzlich, denn nur durch diese Spenden kann die Stiftung in der derzeitigen niedrigen Zinsphase ihre Arbeit nachhaltig erfüllen.

 

Jahresbericht 2018

Im Berichtszeitraum kam der Stiftungsrat zu insgesamt drei Sitzungen zusammen um seine Aufgaben wahrzunehmen. Es wurde über die laufenden Geschäfte der Stiftung beraten und insbesondere folgende Punkte behandelt:

  • Vergabe von Fördermitteln
  • Stiftungsfest am 08.2018 in Altenkirchen
  • Überlegungen zur Gründung eines Fundraisingarbeitskreises
  • Einrichtung einer Stelle für Fundraising
  • Anlage des Stiftungskapitals
  • Name für die Stiftung
  • Datenschutzbestimmungen

Die folgenden Projekte wurden im Berichtszeitraum gefördert:

  • Kirchengemeinde Almersbach  –  Fahrt nach Waldbröhl im Rahmen Naturkundepass;
  • Kirchengemeinde Almersbach –   Video über die Kirche in Oberwambach;
  • Kirchengemeinde Altenkirchen  –  Baum-Mikado Kindertagesstätte „Arche“;
  • Kirchengemeinde Altenkirchen  – Podeste für Kirchenmusikveranstaltungen;
  • Kirchengemeinde Betzdorf    –  Kamera-Ausstattung für die Jugendarbeit;
  • Kirchengemeinde Daaden –  Kinderbibelwoche, Bau einer Legostadt,
  • Kirchengemeinde Flammersfeld –  Fahrt zum Museum „Orientalis“ in Nimwegen;
  • Kirchengemeinde Hilgenroth –   Erwerb von Posaunen für Jungbläser; ;
  • Kirchenkreis Altenkirchen/Männerarbeit – Erste Hilfe Set; Werbebanner;  Besuch Technikmuseum; Auf Bergbauspuren; Mehrgenerationentag;

– Kirchliche Sozialstation e.V.  – Frühlingsfest;

– Ev. Altenhilfe gemeinnützige GmbH –  Verstärkeranlage Altenzentrum Kirchen.

Die Projekte wurden mit insgesamt 4.945,– Euro gefördert.

Die Öffentlichkeitsbeauftragte des Kirchenkreises Altenkirchen, Frau Stroh, hat in der Tagespresse und auf der Homepage der Stiftung über die geförderten Projekte berichtet.

Stiftungsfest:

Auch in diesem Jahr war das Stiftungsfest am 21.08.2018 in Altenkirchen ein zentraler Punkt im Jahresablauf der Stiftung. Mit dem Vortrag  „Die digitale Revolution gestalten – eine evangelische Perspektive“ von Herrn Dipl. Kaufmann Lars-Oliver Farwick vom Arbeitskreis Evangelischer Unternehmer e.V. wurde ein Thema, welches in aller Munde ist, einmal vom christlichen Standpunkt aus betrachtet. Er führte aus, dass  man als  evangelischer Unternehmer und Christ ständig gefordert ist, Position zu beziehen und auch Grenzen zu setzen!“ Will man das ständige „Höher, Schneller, Weiter“ einfach mitmachen? Wie etwa mit Mitarbeitenden umgehen, damit diese sich in einer verdichteten Welt gewollt fühlen und auch in ihren umfassenden Fähigkeiten wahrgenommen werden?  Auch geht es nicht nur um lebenslanges Lernen, sondern es stellt sich auch die Frage, wo muss ich mich anpassen und wo muss ich „Stop“ rufen? Herr Farwick spürte den ethischen Grenzen der künstlichen Intelligenz nach und appellierte an die Menschen in Kirche und Diakonie, sich in die gesellschaftlichen Diskussionen einzumischen und das „christliche Menschenbild“ im Blick zu behalten. Darunter versteht er auch den Einsatz für die Menschen, die sich ängstigen angesichts der schnellen Entwicklungen. Da alle Lebensbereiche mittlerweile von der digitalen Revolution nicht nur berührt, sondern teils massiv „umgekrempelt“ würden, seien auch hier lautstarke „Befürworter des gelingenden „Lebens“ gefragt.

Unter der Moderation von Herrn Sonnentag und Superintendentin Frau Aufderheide erfolgte die Vorstellung der geförderten Projekte. Hierdurch erhielten die  Anwesenden einen guten Einblick in die vielfältigen Arbeitsbereiche der Kirchengemeinden und des Kirchenkreises.

Das Fest wurde durch eine kreiskirchliche Bläsergruppe musikalisch aufgelockert.

Die Teilnehmenden konnten sich bei einem abschließenden Imbiss noch intensiv austauschen.

Weiteres:

Der in Absprache mit den Kirchengemeinden zu gründende Fundraisingarbeitskreis konnte bisher noch nicht entstehen.

Zur bessern Bekanntmachung der Stiftung sollte diese einen Namen erhalten. Hier sucht der Stiftungsrat noch nach einem geeigneten Namen.

Der finanzielle Jahresabschluss der Stiftung für das Jahr 2017 stellt sich wie folgt dar:

Einnahmen 2017

Bestandsübernahme aus 2016                                 13.186,35 Euro

Zinsen 2016                                                                   4.813,70 Euro

Kollekten                                                                       1.005,56 Euro

Spenden für laufende Arbeit und Projekte              2.317,00 Euro

  Gesamtbetrag                                                          21.322,62 Euro

Ausgaben 2017

Fahrtkosten                                                                 76,80 Euro

Bürobedarf, Porto                                                     198,92 Euro

Honorare                                                                   178,50 Euro

Stiftungsfest                                                              732,74 Euro

Ausgezahlte Projektfördermittel                             5.050,00 Euro

  Gesamtbetrag                                                        6.236,96 Euro

 

Bestand der nach 2018 vorgetragen wurde             15.065,66 Euro

 

Das Stiftungskapital beträgt am Ende des Berichtszeitraumes 213.489,– Euro

 

Der Stiftungsrat wurde auch in diesem Jahr wieder von Frau Stroh sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Superintendentur und des Verwaltungsamtes in vielfältiger Weise unterstützt. Hierfür bedankt sich der Stiftungsrat ganz herzlich, denn nur durch diese Hilfe ist die Arbeit der ehrenamtlich Tätigen im Stiftungsrat zu leisten.

Ein weiterer Dank geht an die Spenderinnen und Spender, die die Stiftung mit ihrer Spende unterstützt haben, denn nur durch zusätzliche Spenden kann die Stiftung in der derzeitigen Niedrig-Zins-Phase ihre Arbeit nachhaltig erfüllen.

Jahresbericht 2017

Bericht über die Arbeit der Stiftung des Evangelischen Kirchenkreises Altenkirchen in 2017

Der Stiftungsrat hat im Berichtszeitraum in insgesamt drei Sitzungen seine Aufgaben wahrgenommen. Es wurde über die laufenden Geschäfte der Stiftung beraten und insbesondere folgende Punkte behandelt:

  • Vergabe von Fördermitteln
  • Neuer Flyer
  • Stiftungsfest am 22.08.2017 in Hamm
  • Überlegungen mit den Kirchengemeinden zur Gründung eines Fundraisingarbeitskreises
  • Planung einer Veranstaltung zu Testament/Vorsorgevollmacht
  • Überlegungen zur Erhöhung des Stiftungskapitals

 

Die folgenden Projekte wurden im Berichtszeitraum gefördert:

  • Kirchengemeinde Almersbach     Fahrt zum Gutenbergmuseum in Mainz;
  • Kirchengemeinde Almersbach     Chorprojekt, Gottesdienst 500 Jahre Reformation;
  • Kirchengemeinde Birnbach          Buch „Bläserklänge“;
  • Kirchengemeinde Birnbach          Behindertentoilette an der Kirche in Birnbach;
  • Kirchengemeinde Daaden           Sommerfreizeit für Teenies auf Korsika;
  • Kirchengemeinde Daaden           Chorprojekt zum Reformationsjubiläum;
  • Kirchengemeinde Daaden           Projekt „Luther-Escape-Room“;
  • Kirchengemeinde Gebhardshain Open Air Jugendgottesdienst zum Reformationsjubiläum;
  • Kirchengemeinde Gebhardshain Biker-Gottesdienst zum Reformationsjubiläum;
  • Kirchengemeinde Hamm             Lego-Starwars-Projekt 2017;
  • Kirchengemeinde Hamm             Schattenbäume für den Kindergarten;
  • Kirchengemeinde Herdorf-Struthütten  Einbau einer neuen Orgel in der Kirche in Herdorf;
  • Kirchenkreis Altenkirchen -Schulreferat-  Martin Luther – begreifbar, seine Lebensgeschichte;
  • Kirchenkreis Altenkirchen  – Diakonisches Werk  Projekt: „Ich bin ein Wunder – Spiegelbutton“.

Die Projekte wurden mit insgesamt 5.050,– Euro gefördert.

In der Tagespresse und auf der Homepage der Stiftung wurde durch die Öffentlichkeits-beauftragte des Kirchenkreises Altenkirchen, Frau Stroh über die geförderten Projekte berichtet.

Der alljährliche Höhepunkt war wieder das Stiftungsfest am 22.08.2017 in Hamm. Bei dem Fest werden traditionell Impulse zu kirchlichen und gesellschaftlichen Themen gesetzt. Diesmal gab Kirchenrat Dr. Thomas Weckelmann, Beauftragter der drei evangelischen Kirchen bei der Landesregierung in Nordrhein-Westfalen Einblicke in die Welt von „Kirche und Politik“. Er skizzierte die Berührungen der politischen und kirchlichen Welt, benannte  die „Knackpunkte im Miteinander“, vor allem bei politischen Entscheidungen, etwa im Bereich der Kindertagesstätten. Wenn es um Fragen der „Schöpfungsbewahrung“ – z.B. wie beim Braunkohletagbau oder die Bedrohungen durch Atomkraftwerke jenseits der Ländergrenzen – gehe, mische sich Kirche ebenso in die politische Diskussion ein wie bei Fragen des sozialen Miteinanders. „Unsere Stimme wird gehört“ unterstrich Weckelmann, der sich auch als Botschafter der Kirche versteht: „Dabei ist die Bibel unser Kompass!“ In einer Gesellschaft mit abnehmender Konfessionszugehörigkeit setzt er auch auf ein reges ökumenisches Miteinander, damit ein „starkes Stück“ Kirche im politischen Bereich spürbar bleibe.

Die Vorstellung der geförderten Projekte erfolgte unter der Moderation von Herrn Sonnentag und Superintendentin Frau Aufderheide. Hierdurch erhielten die  Anwesenden einen guten Einblick in die vielfältigen Arbeitsbereiche der Kirchengemeinden und des Kirchenkreises.
Musikalisch aufgelockert wurde das Fest durch  den Kreiskantor Herrn Lilienthal und eine kreiskirchliche Bläsergruppe. Bei dem abschließenden Imbiss erfolgte noch ein längerer intensiver Austausch der Teilnehmenden.

In Absprache mit den Kirchengemeinden soll ein Fundraisingarbeitskreis im Kirchenkreis entstehen um Möglichkeiten  zusätzlicher Einnahmen zu erschließen.
In Planung hat der Stiftungsrat eine Veranstaltung zu Testament und Vorsorgevollmacht im November in Betzdorf.

Der finanzielle Jahresabschluss der Stiftung für das Jahr 2016 stellt sich wie folgt dar:
Einnahmen 2016
Bestandsübernahme aus 2015                             10.055,57 Euro
Zinsen 2016                                                            5.884,41 Euro
Spenden für laufende Arbeit und Projekte              1.629,82 Euro
Gesamtbetrag                                                       17.569,80 Euro

Ausgaben 2016
Fahrtkosten                                                                 60,60 Euro
Bürobedarf, Porto                                                     402,70 Euro
Stiftungsfest                                                              770,15 Euro
Ausgezahlte Projektfördermittel                             3.150,00 Euro
Gesamtbetrag                                                        4.383,45 Euro

Bestand der nach 2017 vorgetragen wurde             13.186,35 Euro

Das Stiftungskapital beträgt am Ende des Berichtszeitraumes 213.489,– Euro

Auch in diesem Jahr wurde der Stiftungsrat von Frau Stroh sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Superintendentur und des Verwaltungsamtes in vielfältiger Weise unterstützt. Hierfür bedankt sich der Stiftungsrat ganz herzlich, denn nur durch diese Hilfe ist die Arbeit der ehrenamtlich Tätigen im Stiftungsrat zu leisten.

Ein weiterer Dank geht an die Spenderinnen und Spender, die die Stiftung mit ihrer Spende unterstützt haben, denn nur durch zusätzliche Spenden kann die Stiftung in der derzeitigen niedrigen Zinsphase ihre Arbeit nachhaltig erfüllen.

Jahresbericht 2016

Der Stiftungsrat kam im Berichtszeitraum zu insgesamt fünf Sitzungen zusammen. Es wurde über die laufenden Geschäfte der Stiftung beraten und insbesondere folgende Punkte behandelt:

  • Vergabe von Fördermitteln
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Stiftungsfest am 27.09.2016 in Daaden
  • Begleitung der Gemeinden, welche sich am Fundraising-Projekt beteiligten
  • Planung einer Veranstaltung zur Erlangung zusätzlicher Finanzmittel
  • Überlegungen zur Erhöhung des Stiftungskapitals
  • Wahlen

Die folgenden Projekte wurden im Berichtszeitraum gefördert:

  • Kirchengemeinde Almersbach   Fahrt Kinder- u. Jugendkreis ins Abenteuermuseum;
  • Kirchengemeinde Betzdorf         Instrumente für Jugendband;
  • Kirchengemeinde Daaden, Friedewald, Gebhardhain und Herdorf – Männerarbeit, Väter mit Kindern im Kletterwald,
  • Kirchengemeinde Daaden         Jugend-Segelfreizeit in den Niederlanden;
  • Kirchengemeinde Kirchen         Erwerb Großdruck-Gesangbücher
  • Kirchengemeinde Wissen         Kinderprojekt „Bau einer Legostadt“
  • Kirchenkreis Altenkirchen -Schulreferat-  Medienpaket zum Thema „Flucht-Asyl-Migration“
  • Kirchenkreis Altenkirchen  – Diakonisches Werk  Projekt „Babybedenkzeit“

 

Die Projekte wurden mit insgesamt 3.150,– Euro gefördert.

Durch die Öffentlichkeitsbeauftragte des Kirchenkreises Altenkirchen, Frau Stroh wurde in der Tagespresse und auf der Homepage der Stiftung über die geförderten Projekte berichtet. Als Hinweis auf das Stiftungsfest sowie in Nachgang erfolgten ebenfalls ausführlich Berichte,

Höhepunkt im Berichtszeitraum war wieder das Stiftungsfest, welches in diesem Jahr in Daaden stattfand. Der Quartiermanager Kai Zander vom ‚Jubilate-Forum-Lindlar ‚zeigte in seinem Vortrag „Kirche als verantwortungsvoller Nachbar – Handlungsansätze für einen anderen Weg“ wie Kirche in Kooperation mit anderen Trägern das Leben in einem bestimmten Bezirk mit gestalten kann. Der Quartiermanager ist ein „Kümmerer“ der sich der Belange der Menschen im Bezirk annimmt. Er greift die Anregungen und Ideen auf und versucht hierfür Lösungen zu schaffen. Hierbei versucht er die örtlichen Institutionen, Kirchen, Kommunen, Vereine und Einrichtungen zu einem gemeinsamen handeln zu bewegen um hierdurch die Lebensqualität im Bezirk zu verbessern. Er sieht hierdurch eine große Chance für die Kirche mit den Menschen in Kontakt zu kommen.
Unter der Moderation von Herrn Sonnentag und Superintendentin Frau Aufderheide erfolgte die Vorstellung der geförderten Projekte. Für die Anwesenden ergab sich hierdurch ein guter Einblick in die vielfältigen Arbeitsbereiche der Kirchengemeinden und des Kirchenkreises. Musikalisch aufgelockert wurde das Fest durch ein Bläser-Quintett der Knappenkappelle Daaden. Bei dem abschließenden Imbiss erfolgte noch ein langer intensiver Austausch der Teilnehmenden.

Auf Anregung und unter Begleitung des Stiftungsrates haben sich an dem Pilotprojekt der Landeskirche zur Einwerbung von Spenden die Kirchengemeinden Almersbach, Hamm, Herdorf-Struthütten, Kirchen und Wissen beteiligt. Insgesamt konnten über das Projekt rund 30.000,00 Euro an Spenden eingeworben werden

In Planung hat der Stiftungsrat eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Kirchenkreis Wied zur Information über Fördermöglichkeiten von gemeindlichen Maßnahem und Aktivitäten. Hierzu und zu den Überlegungen zur Erhöhung des Stiftungskapitals wurden mit den Gemeinden durch den Vorsitzenden Gespräche geführt.

 

Aufgrund der Presbyteriumswahlen, womit auch verbunden ist, dass alle Gremien auf Kirchenkreisebene neu besetzt werden, stand auch die Neuwahl des Stiftungsrates durch die Kreissynode an. Die bisherigen Stiftungsratsmitglieder waren alle zur Wiederwahl bereit. Weitere Wahlvorschläge erfolgten nicht. Somit ist der bisherige Stiftungsrat für eine weitere Amtsperiode von vier Jahren neu gewählt worden. In seiner ersten Sitzung nach der Neuwahl wurde Herr Sonnentag zum Vorsitzenden und Superintendentin Frau Aufderheide zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt.

Der finanzielle Jahresabschluss der Stiftung für das Jahr 2015 stellt sich wie folgt dar:
Einnahmen 2015
Bestandsübernahme aus 2014                             12.013,17 Euro
Zinsen 2015                                                            6.351,33 Euro
Spenden für laufende Arbeit und Projekte                 528,00 Euro
Gesamtbetrag                                                       18.892,50 Euro

Ausgaben 2015
Fahrtkosten                                                                 52,80 Euro
Bürobedarf, Porto                                                     375,36 Euro
Stiftungsfest                                                              608,77 Euro
Ausgezahlte Projektfördermittel                             7.800,00 Euro
Gesamtbetrag                                                        8.836,93 Euro

Bestand der nach 2016 vorgetragen wurde             10.055,57 Euro

Das Stiftungskapital beträgt am Ende des Berichtszeitraumes 211.389,– Euro

Der Stiftungsrat bedankt sich ganz herzlich für die vielfältige Unterstützung bei  Frau Stroh sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Superintendentur und des Verwaltungsamtes. Nur durch diese Hilfestellung ist die Arbeit der Ehrenamtlichen im Stiftungsrat zu leisten.

Auch bei den Spendern, die die Stiftung mit ihrer Spende unterstützen, möchte sich der Stiftungsrat ganz herzlich bedanken, denn nur durch zusätzliche Spenden kann die Stiftung in der derzeitigen niedrigen Zinsphase ihre Arbeit nachhaltig erfüllen.

 

Jahresbericht 2015

Im Berichtszeitraum hat sich der Stiftungsrat zu 6 Sitzungen getroffen. Es wurden die Geschäfte sowie die Belange der Stiftung beraten und geregelt. Insbesondere wurden folgende Punkte behandelt:

Vergabe von Fördermitteln
Öffentlichkeitsarbeit
Stiftungsfest am 22.09.2015 in Wissen
Begleitung der Gemeinden, welche sich am Fundraising-Projekt beteiligten
Einrichtung einer zusätzlichen Spendenmöglichkeit
Wechsel des Vorsitzes

Die folgenden Projekte wurden im Berichtszeitraum gefördert:

Kirchengemeinde Almersbach –Einbauküche für die Jugendarbeit;
Kirchengemeinde Freusburg in Kooperation mit der Kirchengemeinde Betzdorf Männerfahrt nach Köln;
Kirchengemeinde Daaden      – Glaubenskurs „Stufen des Lebens,
Kirchengemeinde Hamm        – 4-tägiger Lego-Workshop
– Erstellung einer CD mit Kinderliedern
Kirchengemeinde , Herdorf-Struthütten in Kooperation mit den Kirchengemeinden Freusburg und Gebhardshein Durchführung einer Jugend-Sommerfreizeit;
Kirchenkreis Altenkirchen -Beratungsstelle-  Projekt: „Freiwillige Familienbegleiter“;
Kirchenkreis Altenkirchen –Jugendreferat in Kooperation mit der Krankenhausseelsorge – „Sternenkinder im Kreis Altenkirchen“;
Kirchenkreis Altenkirchen  – Diakonisches Werk -2 Projekte: „Interkulturelle Orte“, Begegnung zwischen Flüchtlingen und Menschen der Region;
Kirchenkreis Altenkirchen –Diakonisches Werk- „Barrierefreiheit  im Mehr-generationenhaus in Altenkirchen.

Die Projekte wurden mit insgesamt 4.750,– Euro gefördert.

Um die Arbeit der Stiftung in der Öffentlichkeit bekannt zu machen, hat Frau Stroh, die Öffentlichkeitsbeauftragte des Kirchenkreises Altenkirchen, in der Tagespresse und auf der Homepage der Stiftung über die geförderten Projekte berichtet. Ebenso wurde von ihr über das Stiftungsfest ausführlich Bericht erstattet. Für den Stiftungsrat ist es ein besonderes Anliegen, dass auch die Kirchengemeinden in ihren Gemeindbriefen auf die Förderung ihrer Projekte durch die Stiftung hinweisen.

Wie in den vergangenen Jahren war das Stiftungsfest wieder ein Höhepunkt im Berichtszeitraum. Der Vortrag von Pfarrer Martin Engels, Moderator des Reformierten Bundes, zum Thema „Von Christus befreit – verändern wir die Welt“ war eine „theologische Zeitansage“. Es war ein Plädoyer gegen die Verzagtheit und die Kleingläubigkeit. Denn die allgemeine Wahrnehmung von Kirche sei oft von einem schleichenden Niedergang geprägt, insbesondere wenn über Kirchenaustritte berichtet wird. Weiter dominiere in den Gemeinden die Diskussionen über Sparmaßnahmen und Strukturreformen. Es wird weniger über die Hoffnung als über die Sorgen gesprochen. Pfarrer Engels erinnerte an das biblische Beispiel der „Strumstillung“, welches der Christenheit zu allen Zeiten Trost und Zuversicht gegeben hat. Denn die wichtigste Erkenntnis sei, dass Jesus stets schon dort sei, „wo wir hinkommen.
Im Vertrauen auf Jesus Christus sollte die Kirche sich auf seine Botschaft konzentrieren und hierdurch die Welt verändern.
Die Vorstellung der im Berichtszeitraum geförderten Projekte erfolgte unter Moderation von Herrn Sonnentag und Superintendentin Frau Aufderheide. Hierdurch erhielten die Anwesenden einen guten Einblick in die geförderten Arbeitsbereiche. Für die musikalische Umrahmung sorgte Kreiskantor Alexander Kuhlo mit einigen „beschwingten“ Liedern auf dem E-Piano. Bei dem abschließenden Imbiss konnten sich die Teilnehmenden untereinander noch austauschen.

Auch im Jahr 2015 sind noch Mittel für Projekte verfügbar und so  wurde auf dem Stiftungsfest eine zweite Antragsfrist bis 10.11.2015 für die Vergabe bekannt gegeben.

An dem Pilotprojekt der Landeskirche zur Einwerbung von Spenden haben sich die Kirchengemeinden Almersbach, Hamm, Kirchen und Wissen beteiligt. Seitens der Stiftung wurde das Projekt durch Hilfestellung begleitet.

Die Stiftung ist nun auch zur Entgegennahme von Spenden auf der Internet-Plattform www.spendenportal.de vertreten.

Aufgrund ihrer vielfältigen Aufgaben äußerte Superintendentin Frau Aufderheide den Wunsch, den Vorsitz im Stiftungsrat aufzugeben. Bei der Neuwahl wurde Herr Sonnentag zum Vorsitzenden und Superintendentin Frau Aufderheide zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt.

Der finanzielle Jahresabschluss der Stiftung für das Jahr 2014 stellt sich wie folgt dar:
Einnahmen 2014
Bestandsübernahme aus 2013                              8.925,35 Euro
Zinsen 2014                                                           5.957,37 Euro
Spenden für laufende Arbeit und Projekte                628,00 Euro
Gesamtbetrag                                                      15.510,72 Euro

Ausgaben 2014
Fahrtkosten                                                                74,40 Euro
Bürobedarf, Porto                                                     219,60 Euro
Stiftungsfest                                                              653,55 Euro
Ausgezahlte Projektfördermittel                             2.550,00 Euro
Gesamtbetrag                                                        3.497,55 Euro

Bestand der nach 2015 vorgetragen wurde             12.013,17 Euro

Das Stiftungskapital beträgt am Ende des Berichtszeitraumes 211.389,– Euro

Auch in diesem Jahr bedankt sich der Stiftungsrat wieder ganz herzlich bei  Frau Stroh sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Superintendentur und des Verwaltungsamtes für die erhebliche Unterstützung bei seiner Arbeit.

Im Berichtszeitraum ist die Unterstützung durch Kollekten ganz weggefallen und der Spendeneingang war rückläufig. Den Spendern, die der Stiftung die Treue gehalten haben, möchte der Stiftungsrat ganz herzlich Dank sagen. Die nachhaltige Arbeit der Stiftung kann nur durch einen großen Kreis von Förderern gesichert werden.

 

Jahresbericht 2014

Bericht über die Arbeit der Stiftung des Evangelischen Kirchenkreises Altenkirchen

Der Stiftungsrat hat im Berichtszeitraum in 5 Sitzungen die Geschäfte der Stiftung beraten und die Belange der Stiftung geregelt. Insbesondere wurden folgende Punkte behandelt:

  • Vergabe von Fördermitteln
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Stiftungsfest am 22.07.2014 in Kirchen
  • Angebot an die Gemeinden zur Unterstützung beim Fundraising

Die folgenden Projekte wurden im Berichtszeitraum gefördert:

  • Kirchengemeinde Altenkirchen –Kirchenband-  Kauf eines elektrischen Schlagzeuges
  • Kirchengemeinde Daaden, Projekt: „Jugendfreizeit 2014 auf Korsika“  und Konfirmandenteilnahme am Jugendfestival „Loud & Proud“
  • Kirchengemeinde Freusburg in Kooperation mit den Kirchengemeinden Gebhardshain, Herdorf-Struthütten und Wissen, Durchführung einer Sommerffreizeit
  • Kirchenkreis Altenkirchen  -Beratungsstelle-  Erwerb einer RealCare Babypuppe und Weiterförderung Projekt: „Freiwillige Familienbegleiter“
  • Kirchenkreis Altenkirchen  – Diakonisches Werk und Kirchengemeinde Altenkirchen- Projekt: „Konfirmation-Diakonie-Kunst“
  • Kirchenkreis Altenkirchen –Diakonisches Werk- Projekt: „Herzenssprechstunde im Mehrgenerationenhaus“
  • Ev. Altenhilfe des Kirchenkreises Altenkirchen, Erwerb von Kirchen-Gesangbüchern

Die Projekte wurden mit insgesamt 4.550,– Euro gefördert.

Durch die Öffentlichkeitsbeauftragte des Kirchenkreises Altenkirchen, Frau Stroh wurden die geförderten Projekte in der Tagespresse und auf der Homepage der Stiftung bekannt gemacht. Auch wurde von ihr über das Stiftungsfest ausführlich berichtet.  Für den Stiftungsrat ist es ein besonderes Anliegen, dass auch die Kirchengemeinden in ihren  Gemeindbriefen auf die Förderung ihrer Projekte durch die Stiftung hinweisen.

Ein Höhepunkt wie in den Vorjahren war wieder das Stiftungsfest. Der Vortrag von Oberkirchenrat  Klaus Eberl zum Thema „Kirche und Kultur“ zeigte anhand vieler Beispiele den Reichtum auf, der in der Vergangenheit und im Heute das gute Miteinander von „Kirche und Kultur“ für die Menschen bedeutet. „Kultur bringt Themen in die Gesellschaft“ hob er hervor und ermunterte zum kreativen Umgang damit: „Kultur passiert aber nicht um der Kultur willen!“ Letztlich gehe es bei Kultur jeglicher Art – gleich ob Literatur, Musik oder Darstellung – darum, dass man sich damit beschäftige, wie man „dem guten Leben nahe komme“.
Die Vorstellung der im Berichtszeitraum geförderten Projekte erfolgte unter Moderation von Frau Stroh und Herrn Sonnentag und brachte einen guten Einblick in die geförderten Arbeitsbereiche. Für die musikalische Umrahmung sorgte das Klarinettenensemble „Chalumeau“ unter der Leitung von Jörg Wellnitz mit sommerlich beschwingten Vorträgen.  Bei dem abschließenden Imbiss konnten sich die Teilnehmenden untereinander noch austauschen.

Auch im Jahr 2014 sind noch Mittel für Projekte verfügbar und so  wurde auf dem Stiftungsfest eine zweite Antragsfrist bis 28.11.2014 für die Vergabe bekannt gegeben.

Um den Kirchengemeinden verschiedene Möglichkeiten der Einwerbung von Spenden aufzuzeigen, hat die Stiftung am 30.09.2014 die Kirchmeister und Fördervereinsmitglieder zu einer Zusammenkunft eingeladen. In Zusammenarbeit mit den landeskirchlichen Mitarbeitenden für Fundraising wurde bei der Zusammenkunft ein Pilotprojekt zur Einwerbung von Spenden verabredet, an welchem voraussichtlich neun Kirchengemeinden teilnehmen werden.

Der finanzielle Jahresabschluss der Stiftung für das Jahr 2013 stellt sich wie folgt dar:
Einnahmen 2013
Bestandsübernahme aus 2012                              7.268,54 Euro
Zinsen 2013                                                           6.508,43 Euro
Kollekten laufende Arbeit und Projekte                     697,60 Euro
Spenden für laufende Arbeit und Projekte                598,00 Euro
Zustiftungen                                                              490,00 Euro
Gesamtbetrag                                                      15.562,57 Euro

Ausgaben 2013
Fahrtkosten                                                               444,60 Euro
Bürobedarf, Porto                                                     303,95 Euro
Stiftungsfest                                                              348,67 Euro
Ausgezahlte Projektfördermittel                             5.050,00 Euro
Zuführung an das Stiftungskapital                            490,00 Euro
Gesamtbetrag                                                             6.637,22 Euro

Bestand der nach 2013 vorgetragen wurde                8.925,35 Euro

Das Stiftungskapital beträgt am Ende des Berichtszeitraumes 211.389,– Euro

Der Stiftungsrat bedankt sich auch in diesem Jahr wieder ganz herzlich bei  Frau Stroh sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Superintendentur und des Verwaltungsamtes für die erhebliche Unterstützung bei seiner Arbeit.

Abschließend bedankt sich der Stiftungsrat ganz besonders bei all denen, die die Stiftung im Berichtszeitraum durch Kollekten, Spenden oder Zustiftungen gefördert haben. Nur durch einen großen Kreis von Unterstützern kann die nachhaltige Arbeit der Stiftung gesichert werden.

 

Jahresbericht 2013

Bericht über die Arbeit 2013 der Stiftung des Evangelischen Kirchenkreises Altenkirchen

Im Berichtszeitraum hat der Stiftungsrat in 6 Sitzungen sich mit der Fortentwicklung der Stiftung beschäftigt. Besondere Schwerpunkte hierbei waren:

  • Erhöhung des Stiftungskapitals
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Stiftungsfest am 03.09.2013 in Daaden
  • Vergabe von Fördermitteln

 

Um die Akzeptanz der Stiftung durch die Kirchengemeinden festzustellen hat der Stiftungsrat eine Befragung bei den Kirchengemeinden durchgeführt. Es wurde hierbei festgestellt, dass die Stiftung bei den Kirchengemeinden bekannt ist, diese auch die Anzeigen im Gemeindebrief veröffentlichen, jedoch in der Spendenwerbung oft ihre eigenen Projekte mehr bewerben. Den Kirchengemeinden wurde angeboten, unter dem Dach der Stiftung eigene Stiftungsfonds einzurichten.
Die Bemühungen  aus dem nicht direkten kirchlichen Raum Gelder zur Erhöhung des Stiftungskapitals zu bekommen haben bisher nur geringen Erfolg gehabt.
In der örtlichen Presse wurden wie bisher einige geförderte Projekte vorgestellt.

Das Stiftungsfest war wiederum ein Höhepunkt. Insbesondere der Vortrag von Herrn Pfarrer i.R. Ulf Häbel zu dem Thema: „Auf dem Land daheim – Zukunft der Kirche in den Dörfern“. Er zeigte an einigen Beispielen wie die Kirche eine wichtige Mittlerrolle bei den Verän-derungen im Dorfleben spielen kann. Die Vorstellung der in 2013 geförderten Projekte erfolgte durch Selbstdarstellung, durch Interview oder musikalisch. Zur Auflockerung brachte der örtliche Kabarettist Herr Ecker einige Sketsche zur Aufführung. Musikalisch wurde das Fest durch eine Bläserauswahl und den Kreiskantor Herrn Kuhlo mit gestaltet. Bei dem anschließenden Imbiss hatten die Teilnehmer die Möglichkeit sich untereinander auszutauschen.
Im kommenden Jahr soll wieder ein Stiftungsfest stattfinden, ein Termin ist noch nicht festgelegt.

Die folgenden Projekte werden in diesem Jahr gefördert:

  • Kirchengemeinde Almersbach  Kauf eines digitalen Pianos
  • Kirchengemeinde Altenkirchen Projekt „Huckepack“ Ein pädagogisches Nachschul-Betreungsangebot des Kinder und Jugendzentrums
  • Kirchengemeinde Altenkirchen Kauf von Großdruck und Hörbüchern zur Ausleihe in der Bücherei
  • Kirchengemeinde Freusburg  Fest zum 10jährigen Bestehen des Jugendtreffs
  • Kirchenkreis Altenkirchen Schulreferat Medienkoffer Jung und Alt
  • Kirchenkreis Altenkirchen Kirchenmusik Unterstützung Westerwälder Bläsertag
  • Kirchenkreis Altenkirchen Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Erwachsene Weiterförderung Projekt „Freiwillige Familienbegleiter“

Die Projekte werden mit insgesamt 3.350,– Euro gefördert.

Da noch Mittel 2013 für Projekte zur Verfügung stehen, wurde auf dem Stiftungsfest eine zweite Antragsfrist bis 31.10.2013 für die Vergabe bekannt gegeben.

Der finanzielle Jahresabschluss der Stiftung für das Jahr 2012 stellt sich wie folgt dar:

Einnahmen 2012
Bestandsübernahme aus 2011                              5.895,36 Euro
Zinsen 2012                                                           6.718,44 Euro
Kollekten laufende Arbeit und Projekte                     639,40 Euro
Spenden für laufende Arbeit und Projekte                608,00 Euro
Zustiftungen
Westerwälder Eisenwerke.      2.000,00
Frauenhilfe Birnbach                  200,00
Privatpersonen                        1.500,00

Zustiftungen gesamt: 3.700,00 Euro
Gesamtbetrag     Einnahmen                                                 17.561,20 Euro

Ausgaben 2012
Fahrtkosten                                                                 24,00 Euro
Bürobedarf, Briefköpfe, Porto                                   398,14 Euro
Flyer                                                                          279,80 Euro
Stiftungsfest/Ehrung Stifter                                       690,72 Euro
Ausgezahlte Projektfördermittel                             5.200,00 Euro
Zuführung an das Stiftungskapital                         3.700,00 Euro
Gesamtbetrag                                                           10.292,66 Euro

Bestand der nach 2013 vorgetragen wurde               7.268,54 Euro

Das Stiftungskapital beträgt am Ende des Berichtszeitraumes 210.899,– Euro

Der Stiftungsrat bedankt sich ganz herzlich bei Herrn Pfarrer Ott, Frau Stroh sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Superintendentur und des Verwaltungsamtes für die erhebliche Unterstützung bei seiner Arbeit.

Abschließend gilt ein besonderer Dank all denen, die die Stiftung im Berichtszeitraum durch Kollekten, Spenden oder Zustiftungen gefördert haben. Der Stiftungsrat wünscht sich, dass dieser Kreis stets größer werden möchte.

Jahresbericht 2012

Jahresbericht 2011