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Schulreferat

des Evangelischen Kirchenkreises Altenkirchen

Der Kirchenkreis unterhält ein Schulreferat, das sich der Zusammenarbeit mit den Schulen widmet, die Fortbildung der Religionslehrer organisiert, Medien zur Verfügung stellt und vieles mehr

Aktuelle Fortbildungsangebote erscheinen halbjährlich. Demnächst erscheinen weitere Angebote für 2018

 

AKTUELL:

Dialog mit einer gespaltenen Community?

Chancen des interreligiösen Gesprächs mit dem „türkischen Islam“ - Kirchenrat Rafael Nikodemus zu Gast in Neuwied

Der interreligiöse Dialog in Schule und Kirche mit den türkisch geprägten Moschee-Gemeinden ist seit geraumer Zeit alles andere als unbelastet. Imame in Rheinland-Pfalz und NRW entzogen sich Anfang des Jahres 2017 staatsanwaltlichen Ermittlungen durch ihre spontane Rückkehr in die Türkei. Sie hatten Listen mit Sympathisanten der „Gülen-Bewegung“ aus ihrem Umfeld erstellt und an die Religionsbehörde in Ankara weitergegeben. Die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V. (Ditib) und die mit ihr verbundenen Moscheen wurden infolgedessen in der Presse als Kooperationspartner in Frage gestellt. Sind sie Erfüllungsgehilfen der Erdogan-Administration, die auch außerhalb der Türkei Druck auf liberale türkische Migranten ausüben? Aktuell wird von einer Spaltung der türkischen Community in ganz Deutschland gesprochen, die quer durch Familien, Freundeskreise und Moschee-Vereine geht. Was bedeuten diese Entwicklungen für unsere interreligiösen Kontakte vor Ort, für unsere Besuche in Ditib-Gemeinden und ihren Moscheen, für Projekte mit türkischen Schüler(innen) und Lehrer(innen) vor Ort?
Kirchenrat Rafael Nikodemus hat sechs Jahre in seiner Jugend in der Türkei gelebt. Er spricht die Landessprache und ist ausgewiesener Spezialist für den Dialog (nicht nur) mit dem „türkischen“ Islam. Nach einem Impulsreferat mit wichtigen Sachinformationen und Hintergründen zu Ditib (-Imamen), zu Diyanet, zur „Gülen-Bewegung“ und zur aktuellen Situation in der türkischen Community wird er sich gerne unseren Fragen stellen und mit uns ins Gespräch kommen.

Zielgruppe:             Religionslehrerinnen und –lehrer, Pfarrerinnen und Pfarrer
Aktive aus dem interreligiösen Dialog
Mitglieder des kreiskirchlichen Schulausschusses

Leitung:                  Werner Zupp, Dr. Wolfgang Petkewitz und Martin Autschbach

Referent:                Kirchenrat Rafael Nikodemus, Beauftragter für den
christlich-islamischen Dialog in den Kirchenkreisen der EKiR

Termin:                   Do., 25.01.2018 im Gemeindehaus der Ev. Kirchengemeinde
Neuwied, Pfarrer-Werner-Mörchen-Str. 1, 19:30 Uhr

EFWI-Nr.:               18 ES 2200 01

 

Heterogenität bejahen und Herausforderungen annehmen

Seminartage im PTI Bonn-Bad Godesberg

Schon seit langem findet der evangelische Religionsunterricht in heterogenen Lerngruppen statt: heterogen hinsichtlich des Interesses der Schülerinnen und Schüler an seinen Gegenständen, hinsichtlich der religiösen Sozialisation und Vorbildung, des Stands der religiösen Entwicklung, der Lerntypen und der schulbezogenen Leistung, des Geschlechts sowie der ökonomisch-sozialen Situation. Die Heterogenität erhöht sich noch durch die programmatische Offenheit des evangelischen Religionsunterrichts für die Teilnahme von interessierten Schülerinnen und Schüler aller  religiösen Orientierungen. Vielfalt wird auch theologisch geschätzt und als anregend für eine Gemeinschaft bejaht. Eine religionsdidaktische Gestaltung dieser Vielfalt steht allerdings nach wie vor am Anfang und bleibt oft den einzelnen Religionslehrerinnen und  -lehrern überlassen.
Während der Tagung sollen die Teilnehmenden diese Lage miteinander reflektieren, Probleme in der Auseinandersetzung mit einer fiktiven Lerngruppe präzise benennen und Lösungswege erkunden. Dabei ist die Binnendifferenzierung ein zentral wichtiges Lernarrangement. Sie soll an der konkreten Lerngruppe probeweise durchgespielt werden. Um das eigene Repertoire zu erweitern, werden unterschiedliche Lernformen erkundet, die Binnendifferenzierung ermöglichen.

 

Zielgruppe:             Religionslehrerinnen und Lehrer an Gymnasien
und Integrierten Gesamtschulen in Rheinland-Pfalz

Leitung:                  Prof. Dr. Ulrike Baumann, Dr. Anja Angela Diesel
und Kirsten Neumann (Fachberaterin)

Termin:                   Di., 20.02.2018, 14:30 Uhr bis Mi., 21.02.2018, 13:00 Uhr
im Pädagogisch-Theologischen Institut (PTI) der EKiR in
Bonn - Bad Godesberg, Mandelbaumweg 2

Teilnahmegebühr:  30,00 Euro - Anmeldung: Bitte bis spätestens 15. Januar 2018!

 

Weitere Informationen – auch zu Ausleihe und weiteren Medien - gibt es im Schulreferat der Evangelischen Kirchenkreise Altenkirchen und Wied, Stadthallenweg 16, 02681/80 08 27 schulreferat@kk-ak.de
Im Schulreferat könne „Koffer“ zu verschiedensten Themenbereiche ausgeliehen werden, u.a. auch zu den Weltreligionen, zu Generationen-Gesprächen oder ein Bilderbuch-Koffer zu „Flucht und Asyl“. PES.

 

Zum Ausleihen:

KOfferinhalt

Geheimnisvolle Siegel und sprechende Sandalen

Projekte des Schulreferates lassen Geschichte lebendig und begreifbar werden

Ein Silberschatz in Altenkirchen? Ein 700 Jahre alter Baum und Straßen, die Geschichte/n erzählen können? Geheimbotschaften und Flugschriften. Ein altes Siegel und „Geheimniskarten“. Klingt ziemlich geheimnisvoll, aber auch spannend. Und genau das will das Projekt „Reformation vor Ort – lebendige Geschichte“: Aufzeigen, wie spannend Geschichte sein kann!
Für Grundschüler der Klassen 3 und 4 hat Schulreferent Martin Autschbach (Evangelische Kirchenkreise Altenkirchen und Wied) verschiedene Schulprojekt zum Reformationsjubiläum entwickelt und lockt dazu u.a. die Kinder der Region auf Spurensuche in der Heimat.

Die Spurensuche in einer alten Kreisstadt und einem großen Schulstandort ist eines der Projekte, die der rührige Schulreferent im Jubiläumsjahr der Reformation als Ideenwerk erarbeitet. Die Evangelische Kirche Deutschlands (EKD) nahm gleich fünf aus den Kirchenkreisen Altenkirchen und Wied kommende Projekte (sieben Vorschläge wurden eingereicht) in sein Portfolio auf. Sie sind ab Anfang Juni im Internet abrufbar und können überall im deutschsprachigen Raum als Unterrichtsreihe, Projektwochen-Idee, Workshop oder auch in pädagogischen Freizeitangeboten eingesetzt werden.

Drei dieser Projekte wurden von heimischen Lehrerinnen ausgearbeitet. Hier brachten sich die erfahrenen Pädagoginnen Brigitte Puderbach (Grundschule Straßenhaus/Fachleiterin am Seminar in Westerburg) und Ute Marx-Schierhorn (Grundschule Gebhardshain) ein.

Neben dem Entdecken regionaler Spuren der Reformation will Pfarrer Autschbach auch für Grundschüler/Orientierungsstufenschüler  Luther „begreifbar“ machen. Dazu hat er einen umfangreichen „Lutherkoffer“ zusammengestellt.
„Eine Lebensgeschichte wird für Kinder begreifbar, wenn sie sich an geheimnisvollen Gegenständen und Bildern festmachen lässt, die irgendwann in der Biografie eine Rolle gespielt haben. Das gilt natürlich auch für das Leben Martin Luthers“, verdeutlicht Autschbach.

Autschbach und Schulkoffer

Begreifbares – im wahrsten Sinne des Wortes -  rund um die Reformationsgeschichte bietet das Schulreferat des Evangelischen Kirchenkreises Altenkirchen im Jubiläumsjahr. Pfarrer Martin Autschbach bietet zudem deutschlandweit eine Unterrichtsreihe mit Projekten rund um das Reformationsjubiläum an und hat für eine „Forschungsreise der Reformation“ in der Schulstadt Altenkirchen viele spannende Ziele und geheimnisvolle Orte zusammengestellt. Foto: Petra Stroh

Im wahrsten Wortsinne können anhand des Inhalts des „Lutherkoffers“ die Schüler die Reformation begreifen: Anpacken können sie so den Hammer, der den Thesenanschlag an der Schlosskirche in Wittenberg symbolisiert, oder die Sandalen, mit denen Luther auf dem Reichstag in Worms vor den Kaiser Karl V. auftrat und standhaft den Widerruf seiner Schriften verweigerte.
Wie wurde aus dem „kleinen Martin“ ein Reformator? Fühlbare Einblicke geben hier die Tonmurmeln, die seine Kindheit begleiteten, die „Eselsmaske“, die einen Blick auf Schulstrafen damals öffnet. „Heute wäre so etwas als Mobbing glücklicherweise in der Schule verboten“, führt Autschbach aus. Auch hinter dem „Tintenfass“, einem Bierkrug und einer Bettelschale stecken Geschichten zur Geschichte.
Aktiv und kreativ dürfen die Schüler so als kleine Entdecker und Forscher an die Geschichte Luthers und der Reformation herangehen.

 

 

Zur Ausleihe im Schulreferat:

 

Bilderbuchkoffer zum Thema „Flucht und Asyl“ (zahlreiche Bilderbücher und Informationen zum aktuellen Thema) –

 

Ständige Angebote des Schulreferates/Mediothek:

Tafeln Spurensuche

Spurensuche: Ruth und Artur Seligmann/ Ausstellung: "Ihr seid die Schande unserer Schule"

 

Infokoffer zum Thema:

Generationenkoffer

Generationen

Islam Koffer

Islam

Koffer Judentum

Judentum

sowie:

Notfallseelsorge an Schulen u.v.m.

 

NEU im Schulreferat: Bilderbuchkoffer zum Thema „Flucht und Asyl“

 

Bitte fragen Sie nach - Wir helfen Ihnen gerne weiter!

 

 

 

Rückblicke:

 

Lebendige Regionalgeschichte im Landschaftsmuseum Westerwald
PfarrerInnen – LehrerInnen – Konvent traf sich in Hachenburg

Im Landschaftsmuseum Westerwald in Hachenburg ist seit über 40 Jahren unsere Regionalgeschichte „begehbar“. Der Besuch im Museumsdorf wirkt wie eine Zeitreise in die Vergangenheit. Gerade Kinder und Jugendliche, Konfirmandinnen und Schüler können hier nacherleben, was ihnen die (Ur-) Großeltern immer wieder erzählt haben: Eine Dorfschule, eine Ölmühle, das Westerwälder Kleinhaus, Scheune, Bauern- und Gewürzgarten und das Mühlenwohnhaus laden (u.a.) zum entdeckenden Lernen ein.

Im Rahmen des PfarrerInnen-LehrerInnen-Konvents gab es eine historisch orientierte Museumsführung und Informationen zu museumspädagogischen Angebote aus dem Mitmach- und Aktivprogramm für ganz unterschiedliche Zielgruppen in Gemeinde und Schule. Gezeigt wurden u.a. „Schule früher“, „Ernte früher“, „Typische Berufe früher“ oder „Kochen und Backen damals“. Dr. Moritz Jungbluth und sein Team hatten auch rund um das Thema „die Bohnenernte“ etwas Besonderes vorbereitet.

Im Museum

Führung durchs Museumsareal durch Dr. Moritz Jungbluth (rechts). Alle Fotos: Stroh

 

Bohnenstangen

Aktiv im Rahmen des neuen Museumsprojekts "Bohnenernte"

Alte Schule

In der alten Schule gab es allerlei Informationen zu "Schule früher" und ein Wiedersehen mit "Martin Luther", alten Wandkarten, Einblicke in Sütterlin und "Tintengeschichten".

 

Kirchliches Angebot für
SchulassistentInnen der Region

 

Fachtag in Altenkirchen mit riesiger Resonanz

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Volles Haus beim ersten überregionalen „Fachtag für Schulbegleiter“ in der Evangelischen Landjugendakademie in Altenkirchen. Statt der erwarteten 25 Teilnehmer kamen 80 interessierte „SchulassistentInnen“. Foto: Petra Stroh

 

„Schulassistenten“ gehören mittlerweile fest zum Schulalltag. Deutlich wird dies auch in Zahlen: 30 mal mehr Schulassistentinnen gibt es als zu Beginn der Jahrtausends. Ohne diese Begleiter ist in den heimischen Schwerpunktschulen derzeit und auch künftig nicht möglich „Inklusion“ zu praktizieren.
Schulassistentinnen bieten den begleiteten Schülern Orientierung, Struktur und Schutz im Alltag. Sie fördern soziales Lernen, intervenieren in Krisen und fungieren als Bindeglied im pädagogischen Team.
Wie kommen sie mit ihren Aufgaben klar? Wie passt ihre Rolle in den Schulalltag? Wo ist Hilfe-Bedarf nötig? Wie läuft der Einsatz an den verschiedenen Orten?

Vielerlei Fragestellungen, die offenbar bewegen. Denn die Organisatoren eines ersten überregionalen „Fachtags für Schulbegleiter“ (Anke Kreutz, Direktorin der Landjugendakademie Altenkirchen, Christof Weller, pädagogischer Leiter des HIBA und Pfarrer Martin Autschbach, Schulreferent der Evangelischen Kirchenkreise Wied und Altenkirchen)  hatten dazu mit  25 Schulbegleitern gerechnet, es kamen aber 80 interessierte Schulassistenten aus den Regionen Altenkirchen, Neuwied und Westerwald in die Landjugendakademie nach Altenkirchen

Schwerpunkt  des Fachtags war u.a. ein Impulsreferat von Dr. Rainer Müller vom Comenius-Institut in Münster, das auch das ungewöhnliche Tätigkeitsfeld der Zielgruppe thematisierte. Müller unterstrich, dass die Schulassistenten an den Schnittstellen (gelegentlich auch an den „Verwerfungslinien“) der Inklusion arbeiten. „Sie begleiten ein Kind oder einen Jugendlichen mit Förderbedarf im Schulalltag. Dabei stehen sie oft wie Dolmetscher zwischen dem Bezugsschülern und einer Lehrkraft, die nur im Idealfall eine förderpädagogische Qualifikation hat“.
Dr. Rainer Müller hob hervor, dass die Schulassistenten oft vermittelnd zwischen den für inklusives Lernen mehr oder weniger geeigneten Unterrichtsmaterialien und einem Jugendlichen stehen und ihm wie aus einer Fremdsprache die Inhalte übersetzen müssten.
Die Zahl der Schnittstellen sei aber damit kaum erfasst.  Eltern, Therapeuten, das Kollegium einer Schule und der außerschulische Arbeitgeber gehören ebenso in das Netzwerk, das Schulassistenten zugunsten der Schülers täglich knüpfen müssen.
Dr. Rainer Möller führte auch in die besondere Problematik dieses neuen Berufsfeldes ein: „Die Schulbegleitung ist eine Einzelfallmaßnahme, die vom Jugendamt oder Sozialamt nach individueller Prüfung als fallbezogene Ressource genehmigt wird. Das begleitete Kind wird herausgehoben, als förderungsbedürftig etikettiert und damit in der Regelschule zum „Inklusionskind“, was dem Anspruch der Inklusion nach dem Motto „Es ist normal verschieden zu sein“ im Grunde widerspricht.
„Aber Inklusion ist ein spannungsvoller Prozess, der der sich gerade erst im Aufbau befindet. Die Einrichtung der Schulassistenz muss in diesem Rahmen bewertet werden“, forderte er ein.

Leider erfolge diese wertvolle Aufgabe, so der Referent, in einer überaus labilen Beschäftigungs- und Bedingungslage. Viele Schulassistenten  erfüllten ihre wichtige Tätigkeit in einem sehr unsicheren, mitunter prekären Arbeitsverhältnis. Wird die Begleitung im kommenden Schuljahr weiterbewilligt? Was passiert bei einer längeren Erkrankung des begleiteten Jugendlichen? Wechselt „mein“ Bezugskind obwohl dies zurzeit kaum sinnvoll ist? – Elementare Fragen, die zusätzlich belasteten.

Die Chancen und Probleme der Zusammenarbeit mit den Schulen waren u.a. Thema von fünf parallelen Arbeitsgruppen des Fachtages. Deutlich wurde hier wie unterschiedlich die Standards  sind. Die Lage vor Ort reicht nach Aussage der Schulassistenten von „hervorragend“ bis „katastrophal“.
In den Regionen Altenkirchen, Neuwied und Westerwald gibt es Schulen, in denen wöchentlich Förderpläne fortgeschrieben werden und regelmäßig ein runder Tisch aller Beteiligten (Klassenlehrer, Förderschulkollegen, Fachlehrer, Schulbegleiter und Eltern) zugunsten des unterstützten Kindes oder Jugendlichen stattfindet.
In anderen Schulen hingegen haben die Schulassistenten  „noch nicht einmal einen Schlüssel für die Lehrertoiletten“ und müssen immer wieder mit „ihren“ Zielschülern auf einem Flur arbeiten.
Völlig unterschiedlich sind auch die mitgebrachten Qualifikationen. Als Schulassistenten sind Erzieherinnen, Sozialarbeiter, Heilerzieher, aber auch erfahrene Mütter tätig.
Zukunftsweisend  - so der Tenor des Austauschs - wären Module einer regelmäßigen Fort- und Weiterbildung, eine feste Berufsbezeichnung und ein sicherer beruflicher Status.
Damit diese Utopie konkreter wird, wollen die Veranstalter die Ergebnisse des Fachtages an die außerschulischen Arbeitgeber, die zuständigen Verwaltungen und Kostenträger, die ADD und an die Schwerpunktschulen weitergeben.
Die Schulassistenten gaben sehr positive Rückmeldungen zur sorgfältigen Vorbereitung und dichten Arbeitsatmosphäre der Veranstaltung: „Wir fühlen uns in der Tat manchmal als ‚Aschenputtel der Inklusion‘. Es tut sehr gut, dass kirchliche Bildungsträger dies wahrnehmen und uns heute erstmals ein gemeinsames Forum gegeben haben“, unterstrichen sie gegenüber den Veranstaltern.

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Dr. Rainer Müller vom Comenius-Institut in Münster führte in ein umfangreiches Thema ein. Foto: Birgit Pritzer.

 

 

 

 

 

 


 

Schulreferat

Stadthallenweg 16
57610 Altenkirchen

Autschbach:

02681/8008 38

Birgit Pritzer:

02681/80 08 27

Öffnungszeiten Mediothek:

Di, Mi, Do: 8.30 bis 12 und 14 bis 16 Uhr

Freitags: nach Vereinbarung

schulreferat@kk-ak.de

 

Pfr. Martin Autschbach

Schulreferent Martin Autschbach

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